Risky Game. Küsse auf dem Eis von Genovefa Adams

 

Verlag: Impress
Seitenzahl: 312
Erscheinungsdatum: 7. November 2019
Bewertung: 3 Sterne

Kurzbeschreibung:

Avery liebt die Sonne und Wärme der Südstaaten über alles. Als sie ihr Zuhause und ihre Freundinnen verlassen soll, bricht für sie eine Welt zusammen. Denn ausgerechnet in der eisigen Kälte von Minnesota hat ihr Vater seinen Traumjob gefunden. Doch Averys neue Heimat hält nicht nur Schnee für sie bereit, sondern auch den charmanten Tyler. Der Blick in seine fesselnden blauen Augen lässt sie all ihre Sorgen vergessen. Aber Tyler ist in Wirklichkeit nicht nur der sympathische Typ von nebenan, der er vorgibt zu sein. Er setzt alles daran, das Geheimnis um seine Identität zu bewahren, und führt Averys Herz dabei mehr und mehr aufs Glatteis.

Meine Meinung:

Als Averys Vater einen neuen Job bekommt, heißt es umziehen. Von den Südstaaten geht es ins kalte Minnesota. Und aller Anfang ist schwer, in der Highschool will sie einfach keinen Anschluss finden. Bis sie in einem Coffee Shop auf Tyler trifft, mit dem sie sich auf Anhieb versteht. Und auch Tyler scheint interessiert zu sein. Doch irgendwas verbirgt er vor Avery.

Avery ist die Neue und versucht Freundschaften zu knüpfen, doch das ist nicht gerade leicht. Immerhin kennen sich die anderen Schüler schon eine Ewigkeit, als sie auf Tyler trifft, ändert sich das. Er ist zwar nicht mehr auf der Highschool, aber er interessiert sich für sie.
Avery kommt mir persönlich manchmal etwas zu naiv rüber. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen das sie wirklich noch nie von der NHL gehört hat. Auch wenn man kein Eishockeyfan ist, so weiß man in den USA zumindest was die NHL ist.

Tyler ist einer der jüngsten Spieler der NHL und wird seitdem von Reportern belagert, die ständig versuchen Dinge über sein Privatleben zu erfahren. Doch da gibt es nichts zu erzählen, bis er Avery kennen lernt und diese nicht weiß wer er eigentlich ist. Für Tyler eine schöne Abwechslung, zudem fühlt er sich in Averys Nähe wirklich wohl und will sie auf jeden Fall besser kennen lernen.

Die Sache zwischen Tyler und Avery geht mir persönlich zu schnell, so fehlt einfach das Knistern und die Spannung. Und auch sonst kann man die Geschichte doch sehr vorhersehen, was ich sehr schade fand. Den ich finde das Ganze hatte so viel potential, aber es wurde einfach nicht richtig ausgeschöpft.

Fazit:

Mir ist Avery ab und zu, zu naiv, außerdem fehlt mir die Spannung und das Knistern zwischen den beiden Hauptcharakteren. Deswegen vergebe ich 3 Sterne.

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