Tackled In von Luisa Luma

 

Verlag: Books on Demand
Seitenzahl: 412
Erscheinungsdatum: 6. Juni 2018
Bewertung: 2 Sterne

Kurzbeschreibung:

Samantha, auch Sam genannt, zieht mit ihrer Familie um. Zusammen mit ihren drei Brüdern, versucht sie ihr Leben an der High-School zu meistern. Ihre Leidenschaft ist Sport, aber nicht irgendein Sport, nein, American Football. Während Sam versucht ihr altes Leben wieder aufzubauen und ins Team zu kommen, liegen ihr viele Steine im Weg. Und einer dieser Steine hört auf den Namen Luke. Badboy und ein Freund ihrer Brüder. Luke versucht zu verhindern, dass sie fest ins Team kommt. Streitereien vorprogrammiert. Aber was passiert, wenn die beiden anfangen nicht mehr ohne einander zu können? Und was, wenn er die einzige Person wird, die Sam helfen kann? Wird sie diese Hilfe annehmen können? Oder wird sie an allem zu Grunde gehen?

Meine Meinung:

Sam, zieht mal wieder um und das nicht zum ersten Mal. Sie ist genauso wie ihre Brüder Football verrückt und hofft das sie auch auf der neuen Schule in der Mannschaft spielen kann. Doch Luke der Kapitän der Mannschaft und Kumpel ihres Bruders ist gar nicht begeistert von der Idee, weswegen er ihr immer wieder Steine in den Weg legt. Aber Sam lässt sich auch dadurch nicht aufhalten.

Ich hab mir zuerst die Leseprobe geholt und dann klang das Buch eigentlich ganz toll, aber zwischen drin hab ich dann immer mal wieder gezweifelt.
Die Grundidee ist wirklich nicht schlecht, aber das Buch hat so viele Logikfehler die auch sehr offensichtlich sind und das hat mich beim Lesen doch sehr gestört.
Auch die Umgangssprache miteinander hat mir oftmals missfallen und ich hab darüber nur den Kopf geschüttelt.

Sam ist kein typisches Mädchen, sie liebt es Football zu spielen und für ihren Sport tut sie alles, hartes Training inklusive. Bei Sam merkt man deutlich das sie viel mit den Jungs unterwegs ist, sie lässt sich nichts sagen, ist eigentlich sehr selbstbewusst und in meinen Augen auch sehr vorlaut.

Luke ist Anfangs wirklich nervig und auch stellenweise richtig beleidigend. Doch irgendwann bekommt seine Charakter zum Glück die Kurve.

Ich finde die Geschichte hat wirklich potential, aber es wurde meiner Meinung nach nicht richtig ausgeschöpft. Von vorne her zieht sich die Geschichte etwas zu arg und zum Ende hin geht der Geschichte dann auch irgendwie die Luft aus und man hat das Gefühl die Autorin wollte es nur noch schnell zu Ende bringen. Was ich irgendwie schade finde.

Fazit:

Ich schwanke gerade wirklich was die Bewertung angeht, auf der einen Seite hat mir die Grundidee gefallen. Auf der anderen Seite gibt es sehr viele Schwächen, wie zum Beispiel die Logikfehler und die Ausdrucksweise der Charaktere. Daher vergebe ich 2 Sterne.

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