Sorry Not Sorry von Ella Amato

 

Verlag: Impress
Seitenzahl: 377
Erscheinungsdatum: 7. Februar 2019
Bewertung: 5 Sterne

Kurzbeschreibung:

**Ein Stiefbruder zum Verlieben**
Als die 17-jährige Tilda von ihrem Vater in die USA zu ihrer Mutter und deren neue Familie geschickt wird, ist sie entsetzt. Zu ihr hat sie genauso wenig ein Verhältnis wie zu Jonathan, dem neuen Mann ihrer Mutter und dessen drei unausstehlichen Kindern. Besonders Tristan, der älteste und dazu auch noch absolut heiße Stiefbruder, geht ihr unter die Haut. Schon ab ihrer ersten Begegnung benimmt er sich einfach unmöglich und treibt Tilda zur Weißglut. Doch je mehr Zeit sie, gezwungenermaßen, miteinander verbringen, desto sicherer ist sich Tilda, dass Tristans Gemeinheiten eigentlich nur eine Fassade sind…

Meine Meinung:

Tilda will die neue Freundin ihres Vater nicht akzeptieren und diesem reicht es schließlich, er schickt seine Tochter in die USA zu ihrer Mutter. Tilda ist wenig begeistert, vor allem als sich der arrogante Arsch von Flughafen noch als der Stiefbruder entpuppt.
Und auch in der Schule läuft es nicht so wie erhofft, danke des Selfies ihres neuen Stiefbruders. Aber warum muss er ausgerechnet so heiß sein?

Tilda ist Anfangs eine ziemliche Zicke und verwöhntes Kind, aber irgendwie kann man nach einiger Zeit ihre Einstellungen verstehen bzw. merkt warum sie so ist.
Das Leben in den USA fällt ihr Anfangs nicht so leicht, aber immerhin findet sie in dem anderen neuen Schüler einen Freund der ihr gut tut.

Tristan ist anfangs sehr seltsam, man versteht ihn ganz und gar nicht und es dauert lang bis man merkt was er eigentlich will. Er schließt sich oft in sein Zimmer ein und will seine Ruhe, auch sonst ist er ein Eigenbrödler und lässt kaum jemand an sich ran. Trotzdem hat er ständig andere Mädels am Start.

Anfangs muss Tilda sich den USA zu Recht finden, mit Tristan gerät sie immer wieder aneinander und die beiden reizen sich gegenseitig. Doch mit der Zeit lernen sie miteinander umzugehen und den beide haben etwas entdeckt was sie unbedingt heraus finden wollen.

Die Geschichte liest sich locker und leicht, schnell merkt man das Tilda für Tristan schwärmt auch wenn sie selber lange braucht um sich das einzugestehen.
Außerdem macht sie als auch die anderen Charaktere eine Wandlung durch, was ich wirklich schön fand.

Fazit:

Kurz und Knapp, ich mochte „Sorry not Sorry“ richtig gut, deswegen vergebe ich 5 Sterne.

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