Die tausend Teile meines Herzens von Colleen Hoover

 

Verlag: dtv
Seiten: 352
Erscheinungsdatum: 26. Oktober 2018
Bewertung: 5 Sterne

Kurzbeschreibung:

Stell dir vor, du triffst den Mann deiner Träume – und dann findest du heraus, dass er der eine ist, in den du dich nicht verlieben solltest…

Beim Shoppen in der Stadt lernt die siebzehnjährige Merit den überaus attraktiven Sagan kennen und verliebt sich so heftig in ihn, dass sie ihren sonstigen Schutzpanzer fallen und sich schon bei der ersten Begegnung von ihm küssen lässt. Ein fataler Fehler – denn leider stellt sich ziemlich schnell heraus, dass Sagan für Merit absolut off limits ist, weil er ihrer an versteckten Geheimnissen ohnehin reichen Familie näher steht, als sie ahnte.

Damit nicht genug: Anstatt ihr aus dem Weg zu gehen, bereichert Sagan in der folgenden Zeit das vielköpfige Elternhaus von Merit mit seiner täglichen Anwesenheit. Das aber führt das ohnehin schon chaotische Familienleben völlig ad absurdum – und stürzt Merit in eine tiefe persönliche Krise.

Meine Meinung:

Merit möchte sich endlich den lang ersehnten Pokal kaufen, dabei wird sie von einem Jungen beobachtet. Er folgt ihr in den Park und küsst sie sogar. Doch dann kommt das unterwartet Sagan ist der Freund ihrer Zwillingsschwester Honor.
Und plötzlich geht er bei Ihnen zu Hause ein und aus, dabei versucht Merit ihm aus dem Weg zu gehen, was gar nicht so einfach ist. Gleichzeitig gibt es immer mehr Familiengeheimnisse die sie in sich rein frisst.

Merit zu beschreiben ist nicht einfach, sie kann sehr giftig sein. Sie fühlt sich oft unverstanden und trotzdem konnte ich sie stellenweise verstehen. Das Verhältnis zu ihren Geschwistern ist nicht besonders gut, was sich allerdings im Laufe der Geschichte erklärt.

Eigentlich will ich zu den anderen Charakteren gar nichts schreiben, den egal was ich glaube es würde einfach zu viel von der Geschichte verraten und daher dem Leser die Spannung nehmen.
Eins nur, beim Lesen dachte ich ab und zu das Merits Familie wirklich sehr verkorkst ist und ich hab nicht wirklich verstanden warum sie nicht miteinander reden. Da will man am liebsten jedes Familienmitglied einzeln packen, durch schütteln und zum reden zwingen.

Trotz allem liest sich das Buch wirklich schön, man kann so mit Merit mit fühlen und man erlebt mit ihre auch ihren Wandeln. Aber das trifft eben nicht nur auf Merit zu.
Colleen Hoover hat es wieder einmal geschafft mich zu berühren und mit ihrer Geschichte zu entführen. Ich hab es genossen in Merits Welt einzutauchen und das Buch habe ich regelrecht verschlungen.

Fazit:

Mit Die tausend Teile meines Herzens konnte mich Colleen Hoover wirklich überzeugen. Deswegen vergebe ich 5 Sterne.

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