Immerwelt – Der Anfang von Gena Showalter

 

Verlag: HarperCollins
Seitenzahl: 496
Buchreihe: Ja (Teil 1)
Erscheinungsdatum: 2. Mai 2018
Bewertung: 5 Sterne

Kurzbeschreibung:

Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Vertreter beider Reiche versuchen mit allen Mitteln, Tenley für sich zu gewinnen. Aber sie versteht nicht, warum ausgerechnet sie so wichtig sein soll. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie. Einer der beiden lässt Tenleys Herz höherschlagen. Doch was, wenn sie sich für das Reich des anderen entscheidet?

Meine Meinung:

In der Welt in der Tenley aufwächst, muss man sich für eine Seite entscheiden. Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Doch Tenley kann sich nicht entscheiden und wird daher von ihren Eltern weg gesperrt und gequält damit sie sich endlich entscheidet.
Plötzlich tauchen von beiden Seiten Agenten auf und versuchen sie zu umwerben und auf ihre Seite zu ziehen, aber warum soll gerade sie so wichtig sein.

Tenley wurde in eine Anstalt gesteckt und erlebt dort täglich schlechte Dinge, diese sollen sie dazu bewegen bei Myriad zu unterschreiben. Den auch dort sind ihre Eltern. Doch Tenley weiß nicht was sie will und will in aller Ruhe ihre Entscheidung finden. Die Anstalt macht sie nur noch stärker.
Tenley hat wirklich viel mit gemacht und ich bewundere das sie dadurch nicht gebrochen wurde, sondern sogar noch stärker wurde. Sie ist ein wirklich interessanter Charakter.

Archer ist ein Agent von Troika, der zu erst als Bow in Tenleys Leben tritt. Er versucht für sie da zu sein, ihre zu helfen, aber sie auch irgendwie in ihrer Entscheidung zu beeinflussen. Trotzdem merkt man das er ein guter Kerl ist.

Killian wurde von Myriad geschickt und er versucht wirklich alles um Tenley auf seine Seite zu ziehen, dazu sind im einige Mittel recht. Killian ist nicht sehr leicht zu durch schauen und man weiß auch nicht so wirklich woran man bei ihm ist. Ich wusste nie meint er es jetzt ernst oder spielt er nur mit Tenley.

Das Buch ist voller überraschende Wendungen, manches konnte man auch erahnen oder man hatte so eine Tendenz. Aber nicht bei allem lag ich richtig, nur teilweise.
Der Schreibstil ist locker und leicht, die Seiten fliegen daher nur so dahin und eh man sich versieht ist das Ende des Buches schneller gekommen als man denkt.
Das Ende bringt so viele Fragen mit sich, das man am liebsten sofort weiterlesen möchte.

Fazit:

Der Auftakt der Immerwelt Reihe konnte mich wirklich überzeugen. Das Buch besticht von Anfang bis Ende durch Spannung. Daher vergebe ich 5 Sterne.


Die „Immerwelt“ Buchreihe:

Band 1: Immerwelt – Der Anfang
Band 2: Immerwelt – Der Pakt
Band 3: Immerwelt – Das Erbe

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