Games of Flames (Phönixschwestern 1) von Nina MacKay

 

Verlag: Impress
Seitenzahl: 470
Buchreihe: Ja (Band 1)
Erscheinungsdatum: 5. April 2018
Bewertung: 4 Sterne

Kurzbeschreibung:

**Im Kampf um einen flammenden Thron**
Die Zwillinge Pandora und Aspyn haben es als Nachkommen einer der letzten acht Phönixfamilien der Welt nicht gerade leicht. Vor allem diese ständige spontane Selbstentzündung droht ihre flammende Identität an der Highschool zu entlarven. Und dass sich Pandora bei der Krönung des Phönix-Oberhauptes ausgerechnet in den umwerfenden, jungen Thronerben verliebt, macht ihr Leben auch nicht gerade weniger kompliziert. Denn die anderen sieben Familien zweifeln nicht nur an Daryans Recht auf den Phönixthron, die Schwestern sind bereits den mächtigsten Phönixmännern zweier anderer Clans versprochen. Und plötzlich befinden sie sich mitten in einem Netz bitterböser Intrigen…

Meine Meinung:

Pandora und Aspyn sind Zwillinge, aber keine gewöhnlichen, sie sind Phönixe und haben daher immer mit spontanen Selbstentzündungen zu rechnen. Gar nicht so einfach wenn man auf eine öffentliche Highschool geht.
Auf der Krönungsfeier des neuen Oberhaupts der Phönixe verliebt sich Pandora in den neuen König und auch er scheint Interesse zu zeigen. Doch diese Verbindung ist gar nicht im Sinn ihrer Großmutter, hat sie doch andere Pläne für ihre beiden Enkelinnen und diese setzt sie auch durch und dabei ist ihr jedes Mittel recht.

Pandora mochte ich recht schnell, auch wenn ich sie manchmal einfach gern geschüttelt hätte, weil sie sich meiner Meinung nach zu viel gefallen lässt. Ich verstehe da einfach nicht, warum sie nicht Nein sagt.

Bei Aspyn war ich hin und her gerissen, oft habe ich sie nicht verstanden. Erst gegen Ende des Buches wurde mir manches klar und irgendwie mag ich sie auch.

Daryan war mir von Anfang an sympathisch, er zeigt deutlich sein Interesse an Pandora und gibt nicht auf, egal was passiert. Das hat mir sehr gefallen.

Wenn ich allerdings gar nicht mochte, ist der Hulk, wie die Zwillinge ihre Großmutter nennen. Diese trifft immer wieder Entscheidungen über den Kopf der beiden hinweg. Warum die beiden sich das gefallen lassen, habe ich allerdings nicht verstanden.

Die Geschichte ist wirklich interessant, in der Mitte des Buches hatte ich allerdings mal eine kleine Flaute. Aber das Ende wird dann wieder sehr spannend und der Schluss ist mehr als gemein. Am liebsten würde ich sofort wissen wie es mit den Zwillingen weiter geht. Aber da muss ich mich wohl noch etwas gedulden.

Fazit:

Die Geschichte ist wirklich interessant, allerdings da ich gegen Mitte des Buches eine kleine Flaute hatte, vergebe ich für diesen ersten Band 4 Sterne.

 

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