The Bartender (San Francisco Hearts, Band 1) von Piper Rayne

 

Verlag: Forever
Seitenzahl: 272
Buchserie: Ja (San Francisco Hearts 1)
Erscheinungsdatum: 5. Februar 2018
Bewertung: 5 Sterne

Kurzbeschreibung:

Wer hätte gedacht, dass es so viel Spaß machen würde, mit dem Feind zu schlafen?

War der One-Night-Stand eine gute Idee? Rückblickend wohl eher nicht. Zu meiner Verteidigung kann ich nur sagen, ich hatte gerade meinen Traumjob verloren, war zurück ins Haus meiner Großeltern nach San Francisco gezogen und ein Typ von Tinder hatte mich versetzt. Es war, als hätte mir das Leben den »Loser«-Stempel aufgedrückt. Und als der Kerl hinter der Bar mich dann mit diesem Blick ansah, mit seinem perfekten Dreitagebart, dem Bizeps, der sich unter seinem Shirt wölbte und mit diesem Grinsen … Ich gebe zu, dass ich impulsiv gehandelt habe. Aber ich konnte ja nicht wissen, WER der Barmann wirklich war …

Meine Meinung:

Whitney ist zurück in San Francisco, weil sie ihren Job verloren hat und damit ihre Miete nicht mehr zahlen kann.
Von ihrer Freundin angestachelt sucht sie sich einen Typen bei Tinder, der sie aber versetzt. Nur gut das der nette Barmann zur Stelle ist. Allerdings kann sich Whit am nächsten Tag an nichts mehr erinnern und verschwindet aus der Wohnung des Unbekannten. Nur um kurze Zeit später zu erfahren wer der Barmann wirklich ist.

Whitney, die von ihren Freunden nur Whit genannt wird hat ihren Job verloren. Zurück im Haus ihrer Großeltern versucht sie verzweifelt einen Job zu finden und ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Dann lernt sie den Barmann Cole kennen und fühlt sich sofort zu ihm hin gezogen, bis sie erfährt wer er ist. Doch die Anziehung ist nach wie vor da.
Whit hat mir sehr gut gefallen, ich kann sie verstehen und im Laufe des Buches noch besser warum sie Cole versucht aus dem Weg zu gehen.

Cole mochte ich von Anfang an, auch wenn es Szenen gab bei denen ich mir unsicher war, was mit ihm ist, habe ich ihn doch schnell ins Herz geschlossen. Er ist ein lieber Kerl und lässt eigentlich sehr schnell durch blicken, dass er gerne mehr mit Whitney hätte.

Ich mag die Geschichte zwischen Whitney und Cole, die Funken sprühen nur so und die Anziehung spürt man sogar beim Lesen. Sowas sind wirklich tolle Geschichten.
Außerdem gibt es noch die zwei besten Freundinnen, wo bei Lennon eine Klasse für sich ist.

Die Autorin hatte mich schon nach kurzer Zeit, so dass die Seiten nur so dahin flogen und ich kaum aufhören konnte mit Lesen. Und ruckzuck war das Buch gelesen und leider kam das Ende. Ich hätte gern noch ein bisschen mehr von den beiden gelesen.

Fazit:

The Bartender konnte mich wirklich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen, deswegen vergebe ich 5 Sterne.

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