Bitter & Sweet – Mystische Mächte von Linea Harris

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Seitenzahl: 328
Erscheinungsdatum: 23. Juni 2014
Bewertung: 4 Sterne

Kurzbeschreibung:

Jillian wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normaler Teenager zu sein – leider ohne Erfolg. An ihrem 17. Geburtstag erfährt sie von ihrer Tante, dass ihre seltsamen Fähigkeiten keineswegs normaler Herkunft und auf ihre Abstammung als Hexe zurückzuführen sind. Bald darauf findet sie sich in einer Welt wieder, in der Vampire, Werwölfe und Dämonen keine Fantasiegespinste mehr darstellen und muss sich in der vollkommen neuartigen Umgebung der Winterfold Akademie zurechtfinden. Doch selbst unter Hexen ist sie keineswegs so normal, wie sie anfangs gehofft hatte. Glücklicherweise lernt Jill zum ersten Mal in ihrem Leben Freunde kennen, die ihr in den schwierigen Situationen helfen und auch zur Seite stehen, als sie sich zu allem Übel auch noch unglücklich verliebt. Es beginnt ein spannendes Abenteuer mit zahlreichen Rätseln und brenzligen Momenten, als es in der Umgebung zu vermehrten Dämonenangriffen kommt.

Meine Meinung:

Jillian, die von allen nur Jill genannt wird, soll jetzt auf die Winterfold Akademie gehen. Eine Schule für Übernatürliche Wesen wie Hexen, Vampire und Werwölfe. Doch Jill wusste bis vor kurzem nicht einmal das sie eine Hexe ist und magische Fähigkeiten besitzt.
Jill will diese Veränderung eigentlich nicht, doch schon am ersten Schultag lernt sie Ally kennen und die beiden werden Freundinnen. Dadurch fühlt sich Jill an der neuen Schule recht wohl und verliebt sich schließlich auch.
Langsam merkt Jill dann aber das sie keine normale Hexe ist, sonders anders wie andere Hexen. Außerdem vermehren sich die Dämonenangriffe und Jill weiß, das dies einen Grund haben muss. Sie weiß nur noch nicht welchen.

Das Buch ist für mich eine Mischung aus Harry Potter, Night School, Vampire Academy, Shadow Falls Camp und House of Night.
Irgendwie findet man in allem ein bisschen wieder. Oft las ich Szenen und dachte dann an eines der Bücher. Am meisten wurde ich immer an VA erinnert – da gibt es einige Szenen, die ich aber hier nicht aufzählen will, weil manche schon in der Mitte oder gegen Ende des Buches auftauchen.
Auch wenn das Buch Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten aufweist, hat es mir doch gefallen.
Jill ist eine Hexe, bis vor kurzem wusste sie davon aber nichts. Sie lebt bei ihrer Tante, seit ihre Eltern tot sind.
Kurz nachdem sie erfährt das sie eine Hexe ist, versucht sie mit ihrer Magie zu spielen und erlernt diese sehr schnell, was sehr ungewöhnlich ist.
Jill ist am Anfang etwas ängstlich, stellt sich dann aber ihren Ängsten und wird im Laufe des Buches immer mutiger. Sie bringt sich aber auch ständig in Dummheiten. Trotzdem ist sie ein liebenswerter Charakter.

Ally und Jill werden zusammen abgeholt und zur Schule gebracht. Ally ist ebenfalls eine Hexe und versteht sich auf Anhieb mit Jill.
Sie redet gerne viel und ist ein fröhlicher Mensch. Es ist schön das Jill in ihr gleich eine gute Freundin findet.

Neben Jill und Ally, gibt es natürlich auch noch andere Charaktere. Aber z.B. am Anfang spielen andere Charaktere eine Rolle wie gegen Mitte oder Ende des Buches, deswegen würde es denn Post sprengen alle aufzuzählen.

Am Anfang passiert natürlich nicht viel, außer dass wir zusammen mit Jill die übernatürliche Welt kennen lernen und langsam mehr erfahren.
Doch es gibt immer mal wieder spannende Szenen im Buch, die Lust auf mehr machen oder zumindest bei mir die Lust am weiterlesen geweckt haben.

Fazit:

Auch wenn einem einiges aus anderen Büchern bekannt vorkommt, ist es eine interessante Geschichte und es gab dann doch einige Wendungen die mich überzeugt haben. Deswegen vergebe ich 4 Sterne.

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