Nachhilfe in Erster Liebe von Anja Massoth

Verlag: cbj 
Seiten: 224 
Erscheinungsdatum: 9. Januar 2012 
Bewertung: 2 Sterne

Kurzbeschreibung:

Nachhilfe mit Nebenwirkungen
Katja ist total verknallt. Kein Wunder, denn Jan ist ein echter Traumtyp: sportlich, gut aussehend und … einfach perfekt! Weshalb Katja nie den leisesten Hauch einer Chance bei ihm haben wird – findet sie. Und offensichtlich auch Jan, denn warum sonst will er unbedingt verheimlichen, dass Katja ihm Nachhilfe gibt? Dabei sind ihre Treffen doch viel mehr als nur trockene Vokabel-Paukerei. Oder doch nicht …? Katja hält schweren Herzens dicht, auch wenn sie das gegenüber ihren Freundinnen in immer brenzligere Situationen bringt. Aber dann platzt die Bombe trotzdem und Jan ist stinksauer – doch der Grund dafür lässt Katjas Herz höher schlagen …

Meine Meinung:

Vorab, wenn ich das Alter der Protagonisten vorab gewusst hätte, dann hätte ich mir dieses Buch wahrscheinlich nicht gekauft.
Katja ist 13, ihre Freundinnen ebenfalls und Jan ist 15. Ich hab gedacht die Hauptpersonen sind älter. Das Buch ist in der Ich – Form geschrieben und normalerweise habe ich damit keine Probleme. Aber das es aus der Sicht einer 13 jährigen geschrieben ist, hatte ich hin und wieder schon Probleme mit dem Buch. Vielleicht bin ich einfach zu alt für die Sprache der 13 jährigen ;)
Auf jeden Fall viel es mir ab und an schwer, das Buch zu lesen. Auch das Verhalten der Personen gegenüber fand ich alles andere als toll. Dieses kindische, Katja gehört jetzt nicht mehr zu uns Verhalten war total nervig zu lesen, ab und an hätte ich am liebsten eine der Personen im Buch genommen und gern durch geschüttelt.

Am besten hat mir das Kapitel rund um die Oma gefallen, ich weiß auch nicht wieso. Vielleicht weil ich es toll fand, das wenigstens die Oma Katja verstand oder auch weil Katja sich endlich mal jemand geöffnet hat.
Ich gebe dem Buch nur 2 von 5 Sternen, weil es mich ehrlich gesagt nicht vom Hocker gerissen hatte. Ich habe mir mehr erwartet. Das Alter der Hauptpersonen war mir einfach zu jung. Deswegen wirkte die ganze Geschichte auch mich eher kindlich.

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