Mottentanz von Lynn Weingarten

Verlag: cbt
Seiten: 320
Erscheinungsdatum: 14. März 2011
Bewertung: 4 Sterne

Kurzbeschreibung:

Die packende Suche eines Mädchens nach ihrer verschwundenen Schwester

Seit Ellies heißgeliebte, temperamentvolle Schwester Nina vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist, hat Ellie nur noch einen Gedanken: Nina wiederzufinden. Vergeblich – selbst Ellies beste Freundin ist überzeugt: Nina ist nicht mehr am Leben. Da trifft Ellie den attraktiven Sean. Sean will Ellie bei ihrer Suche helfen, hat er doch selbst einen Bruder verloren. Ellie lässt alles stehen und liegen, um mit Sean einen verrückten Roadtrip zu unternehmen, auf den Spuren Ninas. Bald verliebt sich Ellie rettungslos in Sean – doch er verbirgt ein dunkles Geheimnis …

Meine Meinung:

Nina, die ältere Schwester von Ellie ist vor zwei Jahren verschwunden. Ellie muss immer wieder an ihre Schwester denken und geht allen möglichen Hinweisen nach. Als sie plötzlich eine weitere Zeichnung von Nina findet, sieht sie darin einen Hinweis und macht sich auf die Suche.
Ihre beste Freundin Amanda ist skeptisch und will nicht das Ellie sich wieder falsche Hoffnungen macht. Doch Ellie trifft auf Sean, der sie zu verstehen scheint und mit ihr weiter suchen will. Wird Ellie Nina finden?

Ellie ist 16 Jahre alt und arbeitet zusammen mit ihrem schwulen Freund Brad in einem Café. Sie verbringt mehr Zeit bei ihrer besten Freundin Amanda zu Hause, als in ihrem eigenen zu Hause. Ellie hat ihre Mutter schon ein paar Tage nicht mehr gesehen.
Ich mag Ellie, aber ab und zu habe ich sie echt nicht verstanden. Gerade die Sache dass sie öfters bei ihrer Freundin ist als in ihrem Zuhause oder das sie Sean gleich vertraut obwohl sie ihn kaum kennt.
Als Sean das erst Mal aufgetaucht ist, dachte ich, was ist denn das für einer. Aber er hat sich dann zum besseren entwickelt. Aber einer bestimmten Stelle wurde er dann wieder komisch. Mit ihm war es ein auf und ab.
Das Buch ist interessant zu lesen, baut aber allerdings gegen Ende bzw. im dritten Drittel erst einen richtigen Spannungsbogen auf.
Trotzdem war die Geschichte interessant zu lesen, die Suche nach Nina und wie sich Hinweis um Hinweis aneinander reiht.
Einzige mit dem Anfang von Kapitel 22 (ich glaube es war 22) bin ich nicht zurechtgekommen, da kam so viel auf einmal das ich nicht kapiert habe was eigentlich passiert ist.

Fazit:

Ich gebe dieser Geschichte 4 Sterne, da sie interessant zu lesen war. Einen Stern ziehe ich ab, weil ich finde das die Spannung erst viel zu spät aufgebaut wird.

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