Der Geschmack von Glück von Jennifer E. Smith

Verlag: Carlsen
Seiten: 384
Erscheinungsdatum: 25. Juli 2013
Bewertung: 3 Sterne

Kurzbeschreibung:

Ein einziger, kleiner Tippfehler und schon landet die Email von Graham Larkin, dem zurzeit am heißesten umschwärmten Teeniestar, in Ellies Postfach – ganz am anderen Ende der USA und in einer vollkommen anderen Welt: ohne Glamour, dafür mit Ferienjob in einer Eisdiele. Dennoch, und ohne, dass der eine irgendetwas vom anderen weiß, entspinnt sich sofort ein wunderbarer, sprühender Dialog zwischen den beiden. Sie können über Gott und die Welt miteinander reden, nur nicht darüber, wer sie in Wirklichkeit sind. Doch dann schlägt Graham als Drehort für seinen neuesten Film Ellies kleines Küstenstädtchen vor, weil er sie endlich persönlich kennenlernen will. Aber wie macht man das als überall bekannter Filmstar und warum scheut umgekehrt Ellie die Öffentlichkeit so sehr?

Meine Meinung:

Durch einen Tippfehler, erhält Ellie eine E-Mail von einem völlig unbekannten, ohne zu wissen wer er ist und wer sie ist, beginnen sie Emails miteinander zu schreiben. Ellie ahnt nicht, das sie mit dem umschwärmten Teenie Star Graham Larkin mailt.
Als sie einen neuen Drehort für ihren Film suchen müssen, schlägt Graham Ellies Heimatort vor, denn er will sie endlich kennen lernen. Und so taucht Graham plötzlich in Henley auf und sucht nach Ellie.
Ellie ist nicht gerade begeistert, verliebt sich aber in Graham. Doch sie scheut die Kameras, dabei sind diese ständig um Graham herum. Doch Ellie und ihre Mutter hüten ein Geheimnis, das nicht ans Licht kommen soll.

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Graham und Ellie zu lesen. So hat man den besten Einblick in beide Seiten.
Ellie ist eigentlich eine ganz nette, aber ich habe die Ängste ihrer Mutter nicht so wirklich verstanden. Das ist eigentlich eine Entscheidung die Ellie treffen sollte.
Graham ist der nette Typ von nebenan, der eher zufällig Filmstar wurde. Die zwei Charaktere sind interessant, aber gehen mir zu wenig in die Tiefe. Auch die „Liebe“ der beiden hat mich nicht wirklich überzeugt.


Das Buch beginnt mit dem Email Verkehr der beiden, dieser war noch interessant zu lesen. Aber danach gab es nur noch wenig Emails im Buch. Klar nach jedem Kapitel war noch eine E-Mail zum entsprechenden Kapitel. Trotzdem hat es mir irgendwie gefehlt, dass fast gar nichts kam.


Die Geschichte um Ellie und Graham hat Potential, wurde meiner Meinung nach aber nicht richtig ausgeschöpft. Ich habe von dem Buch einfach mehr erwartet. Außerdem bleiben so viele Fragen am Ende des Buches offen. So was mag ich gar nicht.

Fazit:

Das Buch konnte mich nicht überzeugen, obwohl es sich vielversprechend anhörte. Es hat Potential, aber in meinen Augen zu viele Schwächen. Deswegen gibt es nur 3 Sterne.

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