Little Secrets – Vollkommen verliebt von Abbi Glines

Verlag: Piper
Seitenzahl: 320
Buchreihe: Ja / Nein (siehe unten)
Erscheinungsdatum: 17. September 2013
Bewertung: 4 Sterne

Kurzbeschreibung:

Irgendetwas an ihm machte mich verrückt. Ich wusste nicht was, aber ich musste zu ihm. Was war nur mit mir los? Ashton hat es satt, allen etwas vorzumachen. Sie ist nicht die brave, anständige Pfarrerstochter, für die alle sie halten. Als ihr Freund Sawyer den Sommer über verreist, trifft sie seinen Cousin Beau wieder – den attraktiven Bad Boy der Stadt. Als Kinder waren sie beste Freunde, doch plötzlich knistert es heftig zwischen ihnen. Und je mehr die beiden versuchen, voneinander zu lassen, desto unmöglicher wird es, dem eigenen Verlangen zu widerstehen.

Meine Meinung:

Ashton, Sawyer und Beau sind seit Kindertagen die besten Freunde. Bis zu dem Tag als Ashton und Sawyer eine Beziehung miteinander beginnen. Seitdem reden Ashton und Beau kaum noch miteinander.
Doch diesen Sommer ist Sawyer auf Reisen und so treffen Beau und Ashton aufeinander ohne das Sawyer in der Nähe ist. Sie erinnern sich an ihre Freundschaft von früher und kommen sich dabei gefährlich nahe. Doch eigentlich ist Ashton doch mit Sawyer zusammen und liebt diesen?
Die brave Pfarrerstochter und der Bad Boy der Stadt, das hört sich doch ganz vielversprechend an ;)
Ashton ist die perfekte Tochter und die perfekte Freundin. Den Sawyer, der Liebling der Stadt ist perfekt und wird von allen geliebt. Deswegen versucht Ashton schön brav für ihn zu sein. Doch eigentlich will sie gar nicht immer brav und lieb sein.
Eigentlich fand ich Ashton echt sympathisch, aber ich hab irgendwie nicht verstanden warum sie versucht für Sawyer so perfekt zu sein und warum sie vor ihm ihr wahres Ich nicht zeigen kann. Vor Beau und ihrer Großmutter kann sie dies ohne Problem tun. Was mich auch erstaunt hat, war die Tatsache dass sie mit Sawyer zusammen bleiben wollte, obwohl sie genau wusste dass sie nicht in ihn verliebt ist.
Beau ist schon ewig in Ashton verliebt und deswegen auf seinen Cousin Sawyer eifersüchtig, doch er hält sich zurück, weil er seinen Cousin über alles liebt. Beau wird von allen Menschen in der Stadt in eine Schublade gesteckt. Er ist für alle nur der Bad Boy der Stadt und kaum jemand kennt sein wahres Ich.
Diese Schubladen denken fand ich an manchen Stellen wirklich furchtbar. Sawyers Vater ist total angesehen, deswegen ist Sawyer der Liebling der Stadt und Beaus Vater war ein Raufbold deswegen wird Beau in die gleiche Schublade wie sein Vater gesteckt.
Die Geschichte an sich war manchmal etwas vorhersehbar und im nächsten Moment passierte dann doch wieder etwas womit ich gar nicht gerechnet hätte. Das macht die Geschichte dann wieder interessant. Es gab Stellen da hab ich richtig mitgefühlt mit dem jeweiligen Charakter.
Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Ashton und Beau erzählt, wodurch man den besten Eindruck in die Gefühle von beiden bekommt, so aber auch von Anfang an weiß was der jeweils andere für den anderen empfindet. Das nahm dem ganzen auch ein bisschen die Spannung, zumindest war das bei mir so.
Ich mag den Schreibstil von Abbi Glines, er ist flüssig und man gerät beim Lesen nichts ins Stocken.
Das Buch gehört zur „Little Secrets“ Reihe der Autorin, ist aber ein in sich abgeschlossener Teil.
Ich bin froh das es im zweiten Teil der „Little Secrets“ Reihe um jemand anders als Beau und Ashton geht. Wobei die beiden natürlich weiterhin eine Rolle spielen werden.

Fazit:

Eine schöne Geschichte, mit vorhersehbarem aber auch überraschendem. Sie macht auf jeden Fall Lust auf Teil zwei, hat aber ein paar Kleinigkeiten die mir nicht so gut gefallen haben. Deswegen gibt es 4 Sterne für diesen Teil.

Die Buchreihe

Little Secrets – Vollkommen verliebt
Little Lies – Vollkommen vertraut


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