Light & Darkness von Laura Kneidl

Verlag: Impress
Seitenzahl der Printausgabe: 353
Erscheinungsdatum: 7. November 2013
Bewertung: 3 Sterne

Kurzbeschreibung:

Die Existenz von Vampiren, Feen und anderen Paranormalen ist längst kein Geheimnis mehr. Doch ist es ihnen verboten, sich ohne die Begleitung des ihnen zugeteilten Delegierten in der Öffentlichkeit zu bewegen. Ausgerechnet bei der warmherzigen Light versagt jedoch das raffinierte Auswahlsystem: Ihr erster Paranormaler ist der rebellische und entgegen aller Regeln männliche Dämon Dante. Und schon bald muss sie sich fragen, ob sie ihn vor der Menschheit oder sich selbst vor ihm schützen muss …

Meine Meinung:

Light ist 17, außerdem ist sie eine Delirierte und bekommt endlich ihr erstes Paranormales Wesen zugeteilt. Doch dann spuckt das System Dante als den idealen Partner von Light aus, dabei ist das doch gegen das Gesetz. Eigentlich müssen Delegierte und ihre Wesen vom gleichen Geschlecht sein. So legt Light Revision ein, doch Dante muss die nächsten 8 Wochen bei ihr bleiben.
Doch Dante ist ein Dämon und setzt alles daran Light das Leben schwer zu machen.
Light ist ein sehr warmherziges und freundliches Wesen. Jeder in ihrem Umfeld denkt das sie bestimmt einen Engel bekommt, umso größer der Schock über Dante und darüber das er ein Dämon ist.
Light fand ich ein bisschen naiv, sie glaubt an das „Gute“ und versucht Dante eine Chance zu geben, auch wenn dieser sie ständig nervt.
Dante setzt alles daran Light auf die Palme zu bringen, er hat keine Lust auf das Delegierten Programm und flieht vor seinem Vater.
Doch man merkt schnell das Light ihm mehr bedeutet, doch das will er nicht zu lassen.
Die Geschichte an sich ist schon interessant, aber an vielen Stellen auch verwirrend. Manches in Sachen Delegierte und Wesen habe ich nicht so schnell verstanden. So brauchte ich eine Weile um zu kapieren, für was die beiden Parteien stehen (Censio und Imperia).
Trotzdem fehlt mir was, die Gefühle von Light und Dante waren mir etwas zu oberflächlich. Das Knistern zwischen den Zeilen hat mir persönlich einfach gefehlt. Außerdem war mir die Geschichte zu vorhersehbar.
Der Schreibstil der Autorin war allerdings sehr angenehm zu lesen. Man kam nicht ins Stocken und konnte das Buch so flüssig und an einem Stück durch lesen.

Fazit:

Die Geschichte und die Idee die dahinter steckt hat Potential, allerdings hapert es meiner Meinung nach etwas an der Umsetzung. Mir fehlten einfach die Gefühle zwischen den Zeilen und die Geschichte war mir etwas zu vorhersehbar, auch die Sache mit Dantes Vater. Deswegen gibt es für diese Geschichte 3 Sterne.

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