Operation Heartbreaker von Christine Thomas

Seitenzahl: 302
Erscheinungsdatum: 22. Oktober 2014
Bewertung: 3 Sterne

Kurzbeschreibung:

So hat sich Ally den Tag nicht vorgestellt. Erst entpuppt sich ihr Onkel als waschechter Gauner. Als Nächstes entdeckt sie, dass ihr Vater nicht vor Jahren ums Leben gekommen, sondern der Kopf eines mächtigen Syndikats ist und sich in Paris versteckt. Um ihn aufzuspüren mischt sich die Siebzehnjährige in seine illegalen Geschäfte und zwingt ihn aus dem Untergrund. Dass sie sich dabei in den Feind verliebt war nicht geplant. Viktor sieht nicht nur heiß aus. Er ist Mr Bad Boy, ein Draufgänger und bekannter Herzensbrecher. Darüber hinaus ist er der Sohn des russischen Oligarchen Sergej Iwanow, Mafiaboss von Paris, der ein Kopfgeld auf Allys Vater ausgesetzt hat.
 Spielt Viktor nur mit Ally oder hat er sich ernsthaft in sie verliebt?

Meine Meinung:

Ally lebt seit dem Unfall ihrer Eltern bei ihrem Onkel David, der sehr streng mit ihr ist. Doch als Ally eines Tages nach Hause kommt überschlagen sich die Ereignisse. Ally erfährt das ihr Onkel sie Jahre lang beobachtet hat und Berichte an ihren tot geglaubten Vater geschickt hat.
Zusammen mit ihrer besten Freundin Julie macht sich Ally auf den Weg nach Paris um ihren Vater zu finden. Dabei lernt sie den verdammt gutaussehenden Viktor kennen. Außerdem erfährt sie da hinter dem Verschwinden ihres Vaters und die strenge Erziehung ihres Onkels mehr steckt. Mit einem Mal steht Allys ganzes Leben plötzlich Kopf.

Ally ist ein sehr stiller Charakter, sie hat einen Herzfehler und nimmt daher ständig Tabletten. Anfangs ist sie ein ziemlich schwacher Charakter, der sich wenig zutraut und ohne ihre Freundin Julie wäre sie nie so mutig. Aber im Laufe des Buches verändert sich Ally und wird selbstbewusster.

Julie ist einfach toll, mein totaler Liebling in diesem Buch. Ohne sie hätte mir in diesem Buch einfach etwas gefehlt. Sie ist ein totaler Wirbelwind und eine wirklich tolle Freundin für Ally.
Zu den anderen Charakteren möchte ich eigentlich weniger schreiben, weil das meine Meinung nach zu viel zum Buch und zur Geschichte verraten würde.

Anfangs hat mir die Geschichte zu viele Geheimnisse und man muss sich viel zu viel zusammen reimen. Wenn allerdings etwas ans Licht kommt, dann so viel Informationen das es für den Leser fast zu viel Infos sind.
Stellenweise ist mir die Geschichte auch etwas zu abenteuerlich. Und irgendwie ist mir das Buch für den ganzen Inhalt auch zu kurz, man hätte da einiges mehr raus holen können.

Ich mag den Schreibstil der Autorin, man kommt gut in die Geschichte rein und kann das Buch flüssig lesen ohne groß ins Stocken zu geraten.

Fazit:

Die Geschichte klang wirklich interessant, allerdings wurde ein bisschen enttäuscht. Das Buch ist für die Geschichte an sich zu kurz und es werden zu viele Details auf einmal heraus gehauen, wenn etwas ans Licht kommt. Das ist sehr verwirrend für den Leser. Trotzdem hat mir die Geschichte irgendwie gefallen und ich vergebe deswegen 3 Sterne.

One comment

  1. Sara says:

    Hallöchen,
    eine sehr gute Rezension. Das Buch spricht mich jetzt rein aüßerlich und vom Klappentext her an. :) Schade aber, dass es dich dann doch nciht überzeugt hat.
    Ganz liebe Grüße
    Sara

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