Zwischen Schnee und Ebenholz von Ann-Kathrin Wolf

zwischen_schnee_und_ebenholzVerlag: Impress
Seitenzahl: 480
Buchreihe: Ja (Band 1)
Erscheinungsdatum: 6. November 2014
Bewertung: 4 Sterne

Kurzbeschreibung:

Mit dem Auftauchen des ungewöhnlich jungen und viel zu attraktiven Referendars William Grimm an ihrer Schule scheint das Leben der 17-jährigen Alexandra White auf einen Schlag ein anderes zu werden. Nicht genug, dass ihre Großmutter als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra dank ihrer blassen Haut »Schneewittchen« genannt wird, auf einmal verfolgen sie die Erzählungen bis in den Unterrichtsstoff hinein – und darüber hinaus. Denn wer sind die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die auch neu an ihrer Schule sind? Und warum riecht es plötzlich überall nach Wolf? Ehe sich Alexandra versieht, befindet sie sich in ihrem eigenen Märchen, nur ist das Happy End noch lange nicht in Sicht…

Meine Meinung:

Puh, irgendwie fällt es mir schwer diese Geschichte zusammen zu fassen, deswegen gibt es hier mal keine Review aus meiner Sicht.

Alexandra, ist siebzehn und hat nicht viele Freunde. Sie lebt bei ihrer Großmutter, ihre Mutter ist verstorben. Alex wird in der Schule oft als Schneewittchen gehänselt, wegen ihrer blassen Haut.
Alex ist ein interessanter Charakter, aber oft, gerade am Anfang dachte ich mir, warum sagst du nicht was los ist. Umso besser finde ich dass Alex zumindest mit ihrer Freundin Lily über alles reden kann.
Alex Welt wird mit dem Auftauchen ihres neuen Referendars aus den Fugen gehoben, denn auf einmal scheint nichts mehr so wie es ist.

Alex’s Oma ist Geschichtenerzählerin, auch deswegen wird Alex oft gehänselt.
Lily ist Alex beste Freundin und eine treue Seele, ich bin froh dass Alex sie hat.

William Grimm taucht als neuer Referendar an Alex’s Schule auf. Er bringt Alex Leben gehörig durcheinander. Den Alex hat keine Ahnung wer er ist und wir als Leser auch nicht. Erst nach und nach klärt sich alles auf und man überlegt lange, ob er gut für Alex ist oder nicht.
Kurz nach Will tauchen die Geschwister Lukas und Gabriella an der Schule auf. Auch bei ihnen weiß man nicht so richtig woran man ist und wer auf welcher Seite steht.

Es dauert eine Weile bis man richtig durch blickt und deswegen fiel mir es am Anfang auch schwer in das Buch und die Geschichte rein zu kommen.
Doch je weiter die Geschichte voran ging, desto spannender wurde das Ganze und man wollte als Leser wissen was eigentlich dahinter steckt. Vor allem weil das Buch nicht immer aus der Sicht von Alex geschrieben ist, sondern wir einige andere Sichten zu lesen bekommen, die immer mehr Fragen aufwerfen und neugierig machen.

Fazit:

Am Anfang tat ich mich wirklich schwer mit der Geschichte und habe auch etwas Zeit gebraucht bis ich wirklich rein gekommen bin, doch dann lief es besser und die Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Deswegen vergebe ich 4 Sterne.

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