Game of Hearts von Geneva Lee

 

Verlag: Blanvalet Verlag
Seiten: 288
Buchreihe: Ja (Teil 1)
Erscheinungsdatum: 18. Dezember 2017
Bewertung: 4 Sterne

Kurzbeschreibung:

Als Emma Southerly auf einer exklusiven Party, auf der sie eigentlich weder sein will noch erwünscht ist, den attraktiven, geheimnisvollen Jamie trifft, klopft ihr Herz vom ersten Augenblick an einen Takt schneller. Wer ist dieser Mann mit dem raubtierhaften Charme, und warum fühlt sie sich so zu ihm hingezogen? Trotz aller Bedenken verbringt sie eine leidenschaftliche Nacht mit ihm, die sie so schnell nicht vergessen wird – auch, weil es am nächsten Morgen in Las Vegas nur ein Thema gibt: Eine Leiche wurde gefunden – und Jamie ist der Hauptverdächtige. Aber er war doch die ganze Nacht bei ihr, oder etwa nicht?

Meine Meinung:

Das Schuljahr ist zu Ende und das muss gefeiert werden, so lautet zumindest die Divise von Emmas bester Freundin Josie. Und so schleppt Josie Emma mit zur Party von Monroe West. Doch Emma ist auf diese Party nicht erwünscht. Bevor sie rausgeschmissen werden kann, versucht sie zu verschwinden. Doch dann trifft Emma auf Jamie und ist sofort fasziniert von ihm. Er bringt sie schließlich dazu, bei ihm zu bleiben und so verbringen die beiden die Nacht zusammen. Am nächsten Morgen wacht Emma allein auf.
Wieder zuhause erfährt sie dann das unfassbare, es wurde eine Leiche gefunden und Jamie ist er Hauptverdächtige. Aber sie erfährt auch wer Jamie wirklich ist und das zieht ihr im ersten Moment den Boden unter den Füßen weg.

Emma ist ein sehr interessanter Charakter, der nicht auf den Mund gefallen ist. Doch als sie das erste Mal auf Jamie trifft, weiß sie nicht so richtig was sie sagen soll. Dafür hätte sie vielleicht in manch anderen Situation lieber den Mund gehalten, wo man als Leser denkt oh oh.

Jamie oder besser gesagt Jameson konnte ich lange nicht einschätzen, gerade Anfangs weiß man viel zu wenig von ihm. Doch irgendwann schließt man ihn doch ins Herz und als Leser auch schnell als Mörder aus. So zumindest mein Gefühl.

Was den Mörder angeht, hatte ich eigentlich recht schnell eine Idee, die sich im Laufe des Buches allerdings wieder geändert hat und jetzt bin ich so schlau wie am Anfang des Buches.

Aber allgemein finde ich der Mord kommt hier zu kurz, man hätte in der Geschichte viel mehr darauf eingehen können, damit der Leser mehr zu rätseln hat. Ich hoffe in den Folgebänden wird das etwas mehr herauskristallisiert. In diesem Band kommt mir das einfach zu kurz, hier geht es vielmehr um die Liebesgeschichte von Emma und Jamie.

Daher bin ich auch etwas zwie gespalten was die Geschichte an geht. Die Geschichte an sich konnte mich sehr gut unterhalten, aber mir fehlt einfach die Spannung. Hier hätte man so viel mehr daraus machen können.

Fazit:

Eine wirklich interessante Geschichte, aber es wird einfach zu wenig auf den Mord eingegangen bzw. man kann als Leser zu wenig mit rätseln. Ich hoffe es wird im nächsten Band spannender. Daher vergebe ich hier 4 Sterne.

 


Die Die Love-Vegas-Saga:

Band 1: Game of Hearts
Band 2: Game of Passion
Band 3: Game of Destiny


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