Und ich hab dich doch vermisst von Rachel Harris

 

Verlag: cbt
Seiten: 448
Erscheinungsdatum: 13. November 2017
Bewertung: 4 Sterne

Kurzbeschreibung:

Zweite Chance für die eine große Liebe

Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist …

Meine Meinung:

Peyton und Justin stehen kurz vor ihrem Abschluss, doch vorher müssen Sie noch bei einem Schulprojekt zusammen arbeiten. Und dabei erkennt Justin dass er vor drei Jahren einen großen Fehler begangen hat. Er hat Peyton das Herz gebrochen. Doch er tut alles um sie zu überzeugen ihm noch mal eine Chance zu geben.
Doch Peyton hat mittlerweile einen Freund und versucht sich, als auch Justin davon zu überzeugen dass sie keine Gefühle mehr für ihn hat.

Ich muss bei dieser Rezension anders anfangen, denn die Charaktere lassen sich nicht so einfach beschreiben. Das liegt daran dass das Buch zum einen aus der Sicht von Peyton und Justin erzählt wird, aber in zwei unterschiedlichen Zeiten. Wir sind im hier und jetzt und erfahren wie die beiden sich durch ihr Schulprojekt wieder annähern. Aber es gibt auch die Kapitel in der Vergangenheit, wo wir erfahren wie die beiden zusammen kamen und was nach und nach passiert ist.

Aus genau diesem Grund lassen sich die Charaktere schwer beschreiben, weil die Peyton von heute, eine andere wie die Peyton von damals ist. Das liegt an mehrere Faktoren, die hier einfach zu viel verraten würden. Nur eines sei gesagt, manchmal hätte ich sie gern geschüttelt, weil ich nicht verstanden habe, was das jetzt wieder soll.
Bei Justin verhält es sich ähnlich, durch die beiden Zeitstränge lässt sich sein Charakter schlecht beschreiben. Aber eins hat sich nie geändert, er hat Gefühle für Peyton und möchte nur das Beste für sie.

Die Geschichte liest sich locker und leicht, die Autorin versteht es dass man als Leser weiterlesen will. Natürlich ist das ganze sehr vorhersehbar, aber manchmal braucht man eben solche Geschichten, wo man eh schon weiß in welche Richtung es geht. Trotzdem wurde ich bei manchen Dingen überrascht.

Fazit:

Rachel Harris ist es wieder gelungen mich zu unterhalten. Allerdings konnte mich dieses Buch nicht so überzeugen wie ihr erstes Werk. Deswegen vergebe ich 4 Sterne.

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