Die Fabelmacht-Chroniken. Flammende Zeichen von Kathrin Lange

 

Verlag: Arena
Seitenzahl: 400
Buchreihe:  Ja (Teil 1)
Erscheinungsdatum: 6. Juni 2017
Bewertung: 5 Sterne

Kurzbeschreibung:

„Glaubt Mila an Liebe auf den ersten Blick? Im Zug nach Paris trifft sie einen alten Mann, der ihr diese Frage stellt. Mila ahnt noch nicht, was er längst weiß: Paris wird in ihr eine uralte Fähigkeit wecken. Eine Gabe, mit der sie in ihren Geschichten die Wirklichkeit umschreiben kann. Und tatsächlich, als sie am Bahnhof auf den geheimnisvollen Nicholas trifft, scheint er direkt ihren Geschichten entsprungen. Doch auch Nicholas beherrscht die Gabe der Fabelmacht – und er hat ebenfalls über Mila geschrieben. Ein Kampf der Geschichten um die einzig wahre Liebe entbrennt. Und Mila und Nicholas sind mitten drin.“

Meine Meinung:

Mila hat nach einem Streit mit ihrer Mutter Berlin verlassen und ist auf dem Weg zu ihrer Freundin Isabelle nach Paris. Kaum in Paris angekommen trifft sie dann auf Nicolas, den Jungen aus ihren Geschichten. Und auch er scheint sie zu kennen.
Zudem erfährt Mila auch noch das sie eine Gabe hat und Geschichten zum Leben erwecken kann, dabei scheint sie schon mittendrin in einer Geschichte zu stecken. Die Ereignisse überschlagen sich und jeder versucht auf seine Weise das Ende der Geschichte zu überstehen.

Nach einem Streit haut Mila ab, sie fühlt sich von ihrer Mutter eingeengt. Weiß sie ja noch nicht mal was mit ihrem Vater und ihrem Bruder passiert ist.
In Paris fühlt sie sich frei und anders, denn plötzlich erwacht eine Gabe in ihr. Die Fabelmacht, aber die existiert nur in Paris.
Mila ist eine interessante Persönlichkeit, in Paris wird sich gleich mit mehreren Dingen konfrontiert, natürlich ist sie skeptisch, aber sie nimmt das Ganze auch schnell an. Nur will ihr keiner genug Informationen liefern. Und so bleiben sowohl Mila, als auch der Leser im Dunkeln stehen.

Nicolas kommt stellenweise etwas mysteriös rüber, denn er weiß viel mehr als Mila und möchte es ihr aber nicht sagen. Aber eigentlich schließt man ihn als Charakter sehr schnell ins Herz.
Wie Eric in die ganze Geschichte passt, verstehe ich immer noch nicht so ganz, aber ich glaube da war ich nicht die einzige.

Die Geschichte ist aus verschiedenen Sichten geschrieben, man hat die von Mila, Nicolas und Eric. Dabei ist jede auf seine Art wirklich interessant und trägt zu einem guten Verlauf bei.

Anfangs hatte ich kurz Probleme mich in die Geschichten einzulesen. Doch dann hatte die Autorin mich relativ schnell eingefangen und auch gefangen genommen. Kathrin Lange schafft es einfach den Lesen neugierig zu machen. Sie hat so eine geheimnisvolle Art zu schreiben, das macht die Geschichte spannend und wirklich neugierig.
Nach dem Ende von Band eins bin ich natürlich gespannt wie es weiter geht.

Fazit:

Kathrin Lange hat es mal wieder geschafft einen wundervollen Auftakt zu schreiben, der neugierig auf mehr macht. Deswegen vergebe ich 5 Sterne.


Die Fabelmacht-Chroniken:

Band 1: Flammende Zeichen
Band 2: noch nicht bekannt

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