Morgen lieb ich dich für immer von Jennifer L. Armentrout

 

Verlag: cbt
Seitenzahl: 544
Erscheinungsdatum: 13. März 2017
Bewertung: 2 Sterne 

Kurzbeschreibung:

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Meine Meinung:

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Mallory und Rider sind zusammen bei Pflegeeltern aufgewachsen, doch dann gab es einen Zwischenfall und beide wurde getrennt.
Vier Jahre später treffen sich die beiden wieder, Mallory will endlich auf die Highschool und nicht mehr zu Hause unterrichtet werden. Dort trifft sie an ihrem ersten Tag ausgerechnet auf Rider, der mittlerweile eine Freundin hat. Trotz allem ist beiden die Freundschaft zueinander wichtig und sie versuchen sich wieder anzunähern.

Ehrlich gesagt fällt mir diese Rezension total schwer, ich hab mich total auf das neue Buch von Jennifer L. Armentrout gefreut, aber was in diesem Buch passiert, damit habe ich wirklich nicht gerechnet.
Das Buch ist nicht nur das üblich 0-8-15 Teenie Klischee Buch, hier kommt ein Thema auf den Tisch das ich so noch nie gelesen habe. Aber erst einmal zu den Charakteren.

Mallory ist ein sehr sehr ruhiger und schüchterner Mensch, ihr fällt es schwer mir anderen zu reden. Das liegt an ihrer Vergangenheit, weil sie dort immer darauf getrimmt wurde leise zu sein und keinen Lärm zu machen.
Natürlich macht Mallory im Laufe des Buches eine Veränderung durch, aber ich wurde mit ihr einfach nicht warm. Mir ist der Charakter zu blass und zu ruhig. Mallory nimmt mir außerdem zu viel hin und sagt zu allem ja und amen.

Auch Rider nimmt mir zu viel hin, er ist ein netter Kerl und total besorgt um Mallory. Er versucht ihr zu helfen und sie zu beschützen. Aber auch er sagt nimmt mir zu viel hin und will einfach das Gute in seinem Leben nicht sehen. Mit ihm wurde ich leider auch nicht warm.

Carl und Rosa sind die Eltern von Mallory, sie haben sie adoptiert und sind für sie. Natürlich wollen Sie sie beschützen, aber ich finde vor allem Carl schießt damit oft übers Ziel hinaus. Und oft habe ich auch die Reaktion der beiden nicht verstanden.

Tja, wie man sich denken kann fällt es einem nicht leicht die Geschichte zu lesen, wenn man mit beiden Hauptcharakteren nicht klar kommt. Dabei hat die Idee der Autorin durchaus potential, aber wurde für mich völlig falsch umgesetzt.
Ich habe ewig gebraucht um das Buch zu lesen, immer wieder hab ich ein Kapitel gelesen und dann das Ganze in die Ecke gelegt. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen die Geschichte endlich zu Ende zu lesen. Das Ende ist zwar ganz nett und die Charaktere haben sich auch gewandelt, aber es konnte mich halt nicht wirklich überzeugen.

Fazit:

Die Geschichte hat durchaus potential und da hätte ich mir einfach mehr erhofft. Die Hauptcharaktere sind mir persönlich einfach zu blass und nehmen zu viel hin. Daher kann ich leider nur 2 Sterne vergeben.

Beitrag teilen:Share on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrTweet about this on TwitterEmail this to someone

Schreibe einen Kommentar