MeeresWeltenSaga 1: Unter dem ewigen Eis der Arktis von Valentina Fast

 

Verlag: Impress
Seitenzahl: 337
Buchreihe: Ja (Band 1)
Erscheinungsdatum: 2. März 2017
Bewertung: 2 Sterne 

Kurzbeschreibung:

Überall Wasser und kalte Meeresluft. So schön das Land der Mitternachtssonne auch sein mag, so wenig kann sich Adella über den Umzug nach Norwegen freuen. Zu viele Erinnerungen lasten auf den glitzernden Fjorden, zu denen ihre Eltern sie jedes Jahr mitgenommen haben. Nun ist alles, was ihr von ihnen geblieben ist, eine simple Kette mit einer einzigen Perle dran – ein Schmuckstück, das ihr ihre vor kurzem verstorbenen Eltern von einer Unterwasserexpedition mitgebracht haben. Aber die Meereswelt hat die entwendete Perle nicht vergessen. Und so passiert bei einem Ausflug das Unfassbare: Adella wird in die Tiefen des Wassers gezogen und verwandelt sich in eine Meerjungfrau…

Meine Meinung:

Adellas Eltern sind gestorben und ihre Oma kümmert sich in Zukunft um Adella. Diese möchte zurück in ihr Heimatland Norwegen und so machen sich Adella, ihre Oma und deren Freund auf nach Norwegen. Dort wird Adella bei einer Bergtour von dem jungen Luke weg gelockt und plötzlich taucht eine Meerjungfrau auf. Adella habe etwas was ihr gehört und das möchte sie zurück, nämlich die Perle die ihre Eltern ihr geschenkt haben. Aus Wut will die Meerjungfrau Adella in einen Fisch verwandeln, doch als Adella wieder aufwacht, ist sie eine Meerjungfrau, gefangen im Meer und dabei will sie doch nur eines, wieder ein Mensch werden.Ich muss ehrlich sagen die Rezension zu dieser Geschichte fällt mir nicht leicht, ich hab es eigentlich gar nicht so mit Geschichten die unter dem Meer spielen und auch Meerjungfrauen sind nicht so meines. Ich stelle mir das eher gruselig vor im Wasser gefangen zu sein und keinen Ausweg zu kennen.
Aber weil ich die anderen Bücher von Valentina Fast geliebt habe, wollte ich auch diesem Buch eine Chance geben.Leider muss ich aber sagen, dass es für mich an ihre andere Geschichten nicht annährend heran kommt.
Das liegt zum einen an Adella, mit der ich einfach nicht warm wurde. Sie wurde in eine der schönsten Meerjungfrauen verwandelt, die es gibt. Und natürlich stehen alle Männer auf sie, wo sie auch auftaucht. Natürlich ist sie unbeholfen und naiv, weil sie ja ein Mensch ist, aber oft hätte ich mir gewünscht das sie mehr hinterfragt und nicht alles hinnimmt.Zu den vielen anderen Charakteren kann und will ich eigentlich gar nichts schreiben, weil das meiner Meinung nach zu viel verraten würde.
Ich muss aber ehrlich zugeben, hier wurde im ersten Teil schon mit zu vielen Charakteren und Namen um sich geworfen, ich kam stellenweise gar nicht mehr mit, wer eigentlich wer ist.Und so ging es mir nicht nur mit dem Namen, sondern auch mit der Geschichte. Es gibt sehr viele Stellen die für mich persönlich sehr verwirrend waren und mich in Lesefluss gestört haben. Da gab es einfach so Sprünge, bei denen ich nicht mit kam.
Außerdem wirkt mir die ganze Unterwasserwelt zu menschlich, die Meerjungfrauen und –männer leben in Häuser und haben die gleichen Einrichtungen wie Menschen. Hier hätte ich mir persönlich etwas mehr Kreativität gewünscht.

Im Moment bin ich mir ehrlich gesagt unsicher ob ich zum nächsten Band greifen werde, da die Unterwasserwelt einfach nichts meins ist. Aber ich hoffe auf andere Geschichten von Valentina Fast.

Fazit:

Es tut mir wirklich leid für die Autorin, weil ich ihre Bücher wie gesagt echt gerne lese. Aber mit diesem kam ich leider gar nicht zu recht. Das Unterwasser Setting ist einfach nicht meines und mit Adella wurde ich auch nicht warm. Deswegen vergebe ich hier 2 Sterne.


Die „MeeresWeltenSaga“ Reihe

Band 1: Unter dem ewigen Eis der Arktis
Band 2: noch nicht bekannt

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