Die Farben des Blutes, Band 2: Gläsernes Schwert von Victoria Aveyard

 

Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 576
Buchreihe: Ja (Band 2)
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2016
Bewertung: 5 Sterne

Kurzbeschreibung:

In letzter Sekunde wurden Mare und Prinz Cal von der Scharlachroten Garde aus der Todesarena gerettet. Die Rebellen hoffen, mit Hilfe der beiden den Kampf gegen die Silber-Herrschaft zu gewinnen. Doch Mare hat eigene Pläne. Gemeinsam mit Cal will sie diejenigen aufspüren, die sind wie sie: Rote mit besonderen Silber-Fähigkeiten. Denn auch der neue König der Silbernen, ihr einstiger Verlobter, hat es auf diese Menschen abgesehen. Aber schnell wird klar, dass er eigentlich nur eins will – und zwar um jeden Preis: Mare.

Meine Meinung:

Mare und Cal wurden von der Scharlachroten Garde gerettet, dabei trifft sie auf ihren Bruder Shade wieder, von dem sie dachte dass er tot ist. Zusammen mit dem Prinzen wird sie zum Sitz der Garde gebracht und soll zusammen mit den anderen gegen den Wiederstand kämpfen. Doch Mare hat andere Pläne, sie will andere wie sich finden und ihnen helfen. Denn Mare erkennt das die sogenannten Neublüter stärker sind als die Silbernen.
Doch auch Maven erkennt was Mare vorhat und versucht ihr auf zu lauern, er stellt ihr jede Menge Fallen. Den Maven will nur eines und zwar Mare und das um jeden Preis.

Die Geschichte knüpft direkt an den ersten Band an und sofort stürmen jede Menge Namen auf einen ein. Ich hatte anfangs echt Probleme um zu kapieren wer eigentlich wer ist. Aber schon nach kurzer Zeit war ich wieder in der Geschichte drin und hab mich gefragt warum ich das Buch nicht schon früher gelesen habe.

Jetzt da Mare frei ist, setzt sie alles daran die anderen Neublüter zu finden. Nicht immer ist sie erfolgreich und Maven war schon vor ihr da.
Dabei verwendet sich Mare bzw. sie hat sich durch das Leben am Königshof schon verändert. Aber im Laufe des ganzen zweiten Teils verändert sie sich noch mehr und ehrlich gesagt war ihren Entscheidungen für mich nicht immer nach vollziehbar.

Cal wird von der Garde ebenfalls gerettet und mit ins Versteckt genommen. Da er ein Silberner ist wird er dort nicht gerade mit offenen Armen empfangen.
Cal unterstützt Mare bei der Suche nach den Neublütern und ehrlich gesagt hat mich das erstaunt. So ganz verstehe ich immer noch nicht warum Cal das tut und was seine Beweggründe sind.

Natürlich ist auch wieder Kilhorn mit von der Partie, aber wir erfahren auch mehr über Mares Bruder Shade und es gibt jede Menge neue interessante Charaktere. Einer davon ist zum Beispeil Jon. Und ich bin schon gespannt welche Rolle er im dritten Teil spielen wird.

Auch in diesem Band weiß man eigentlich nie so genau wem man vertrauen kann, wer ist Freund, wer ist Feind. Das macht das Ganze für und den Leser nicht gerade einfach, aber gerade das ist natürlich auch spannend. Dadurch passiert immer wieder etwas, was man so eben nicht erwartet. Gerade das macht das Buch unterhaltsam.
Das Ende ist wieder sehr gemein und man will eigentlich sofort weiterlesen. Aber es geht ja nicht mehr so lange bis der dritte Teil erscheint.

Fazit:

Kurz gesagt der zweite Band ist wirklich unterhaltsam und sehr spannend. Deswegen vergebe ich 5 Sterne.


Die Buchreihe:

Band 1: Die Farben des Blutes – Die rote Königin
Band 2: Die Farben des Blutes – Gläsernes Schwert
Band 3: Die Farben des Blutes – Goldener Käfig

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