Amy on the Summer Road von Morgan Matson

Verlag: cbj
Seiten: 408
Erscheinungsdatum: 9. April 2012
Bewertung: 3 Sterne

Kurzbeschreibung:

Seit dem Tod ihres Vaters hat sich Amy völlig zurückgezogen. Als ob nicht alles schlimm genug wäre, beschließt ihre Mutter von Kalifornien an die Ostküste zu ziehen, und Amy soll nachkommen … im Auto mit einem wildfremden Jungen! Amy ist verzweifelt. Doch dann steht Roger vor ihr – total süß und irgendwie sympathisch. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und sind sich einig: Amys Mom hat sich für den Trip die langweiligste aller Strecken ausgesucht! Und so begeben sie sich kurzerhand auf eine eigene, wilde Reise kreuz und quer durch die Staaten. Und während Amy noch mit ihrer Vergangenheit kämpft, merkt sie, wie sehr sie diesen Jungen mag … 

Meine Meinung:

Amy will nach dem Autounfall nicht mehr Auto fahren, ihre Mutter braucht aber das Auto dringend in ihrer neuen Heimat und hat auch gleich eine Lösung parat. Roger der Sohn ihrer Freundin soll Amy und das Auto hin bringen, da er eh zu seinem Vater muss.Amys Mutter hat die Reiseroute auch schon fest gelegt, doch Amy und Roger entscheiden sich anders und machen einen Road Trip durch Amerika.
Amy ist am Anfang sehr verschlossen und ruhig, sie möchte so wenig wie möglich über sich selbst preis geben. Der Schock des Unfalls sitzt noch zu tief, außerdem fühlt sie sich verantwortlich dafür.
Rogers Beweggründe für diesen Road Trip sind ganz andere, er hoffte dabei auf seine Freundin, ähm Exfreundin zu treffen und mit dieser zu reden.
Doch Amy verändert sich während der Fahrt, sich öffnet sich Wildfremden und wird plötzlich eine andere. Sie möchte Orte sehen, die ihr Vater bereist hat. Roger bemerkt dass sie sich öffnet und erkennt auf einmal ein ganz andere Amy. Er ist sich daher nicht mehr so sicher ob er Hadley wieder sehen will.
 
Am Anfang habe ich eine ganze Weile gebraucht um in das Buch rein zu kommen, warum verstehe ich eigentlich gar nicht. Es ist eigentlich eine leichte Lektüre.
Abends habe ich dann das Buch zur Seite gelegt, weil ich noch etwas Schlaf brauchte und ich es nicht so wirklich berauschend fand. Doch als ich am nächsten Morgen über die schon gelesene Geschichte nach dachte, gefiel sie mir doch Recht gut. Also habe ich dann auch weiterlesen. Doch nach kurzer Zeit habe ich das bereut, den auf einmal sprang die Handlung wie wild hin und her. Es wurden immer kurz verschiedene Szenen angefügt, kurz angerissen und wieder zu einer anderen gesprungen. Das war zum Glück nur eine kurze Phase und das Buch wurde schnell wieder „normal“.
Es war interessant zu lesen, wie zwei „Fremde“ sich durch Amerika schlagen, für sie beide wichtige Orte besuchen und wieder zu sich selber finden.
Allerdings finde ich das Ende des Buchs total blöd und hätte mir ein anderes Ende oder vielleicht noch einen Epilog gewünscht, dann wäre ich zufriedener mit dem Buch gewesen.
 
Deswegen gibt es für das Buch auch nur 3 von 5 Sternen.
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