Lost in Strange Eyes von Johanna Danninger

 

Verlag: Dark Diamonds
Seitenzahl: 453
Erscheinungsdatum: 30. Dezember 2016
Bewertung: 4 Sterne

Kurzbeschreibung:

Die 19-jährige Meyruka wurde ihr ganzes Leben auf einen möglichen Krieg vorbereitet. Niemand ist so kampferprobt, willensstark und unbeugsam wie sie. Als die feindlichen Mächte schließlich ihre Welt übernehmen, ist sie bereit. Zusammen mit den besten Kämpfern baut die junge Rebellin eine Untergrundorganisation auf, die nur ein Ziel verfolgt: ihre Heimat zurückzuerobern. Doch dann kommt alles anders. Meyruka gerät in die Fänge ihrer Feinde – und trifft auf Captain Syn Leroi, den kytharischen Offizier mit den bernsteinfarbenen Augen…

Meine Meinung:

Meyruka lebt zusammen mit ihrem Vater und einigen weiteren Rebellen in einer unterirdischen Miene um sich dort von den Kytharer zu verstecken. Denn diese kamen von einem anderen Planeten und haben die Erde übernommen, viele Menschen getötet und zu Sklaven gemacht. Um nicht als Sklave arbeiten zu müssen, verstecken sich Mey und ihre Freunde. Dabei versuchen sie so viel wie möglich über die Kytharer heraus zu bekommen, sie wollen ihre Heimat zurück.
Doch bei einer Aktion wo sie den Kytharer schaden wollen, wir Mey gefangen genommen und trifft auf Captain Syn Leroi. Mey kann ihm zwar entkommen, merkt aber dass dieser Kytharer anders ist wie die anderen. Und plötzlich kreuzen sich ihre Wege ständig.
Meys Verhalten irritiert Syn und er fängt an über vieles nach zu denken, ist es wirklich richtig was sie hier auf der Erde tun?

Diese Geschichte ist mir schon ein paar Mal ins Auge gefallen, als sie noch unter dem Impress Label erschienen ist. Allerdings weiß ich nicht, warum ich es damals nie in die engere Wahl gezogen habe. Jetzt das es unter Dark Diamonds erschienen ist, dachte ich, ich muss die Geschichte endlich lesen.Mey ist wirklich außergewöhnlich, die Sklaven sprechen von ihr als die goldene Kriegerin. Sie weiß viel über die Kytharer, deren Welt und spricht sogar ihre Sprache.Mey ist ein wirklich erstaunlicher Charakter, der den Leser immer wieder überrascht. Man schließt sie schnell ins Herz.

So wie Syn Leroi, er gehört zu den Kytharer. Ist dort sogar Captain, aber im Gegensatz zu seinen Landsleuten nimmt er die Rebellen und Menschen ernst. Er weiß dass sie mehr drauf haben, als die meisten Kytharer denken.Er merkt schnell das Mey anders ist und möchte herausfinden, was dahinter steckt. Doch es ist gar nicht einfach Mey zu finden.

Außer den zwei Hauptcharakteren gibt es natürlich noch jede Menge Nebencharaktere, die alle auf ihre Weise zu der Geschichte beitragen. Zum einen wäre da Meys Vater, der ein unglaubliches Wissen über die Kytharer hat und diese an Mey weitergegeben hat, so dass man sich die ganze Zeit fragt woher wissen die das alles.
Aber auch der Schattenmann und dessen Identität ist interessant, wie eigentlich alles am Buch. Ständig gibt es irgendwas zu entdecken und es passiert etwas völlig neues. Außerdem wollte ich immer Wissen was eigentlich Meys Geheimnis ist, eine Vermutung hatte ich.

Johanna Danninger hat es geschafft eine wunderschöne Geschichte zu erschaffen. Die mich richtig gefangen nahm, einmal angefangen konnte ich fast nicht mehr aufhören zu lesen und es viel mir wirklich schwer das Buch beiseite zu legen.

Fazit:

Lost in Strange Eyes besticht durch Spannung von Anfang bis Ende. Es macht Spaß Stück für Stück mehr zu erfahren. Deswegen vergebe ich 5 Sterne.

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