Belle et la magie: Hexenzorn von Valentina Fast

 

Verlag: Impress
Seitenzahl: 428
Buchreihe: Ja (Band 2)
Erscheinungsdatum: 1. Dezember 2016
Bewertung: 5 Sterne plus / Top Bewertung

Kurzbeschreibung:

Seit die 17-jährige Isabelle Monvision aus ihrer Heimat verbannt wurde, ist nichts mehr, wie es mal war. Nicht nur hat sie ihre Hexenfähigkeiten vollständig eingebüßt, auch das Vertrauen zu Gaston ist mit den vergangenen Geschehnissen zu Bruch gegangen. Dennoch kämpft sie sich mit ihm und seinen Freunden durch die zahlreichen Gefahren des Magischen Waldes – wissend, dass sie nur im Reich auf der anderen Seite der Berge in Sicherheit sein kann. Mit allen Mitteln versucht Gaston sie auf dem unsicheren Weg dorthin zu beschützen. Dabei ahnt keiner von ihnen, dass dies nur der Anfang ist und Isabelle die Schlüsselfigur eines jahrhundertealten Krieges werden wird…

Meine Meinung:

Belle wurde von ihrer Mutter aus ihrer Heimat verbannt. Anschließend reiste sie mit Gaston und seinen Freunden durch den magischen Wald um in das Reich der Wicca zu kommen. Den Belle so auch eine Wicca sein, dabei hat ihr Vater ihr doch ihre Zauberkräfte genommen.
Belle versucht stark zu sein, ich mag ihre Art und musste das eine oder andere Mal über die schmunzeln. Anfangs denkt man auch das sie und Gaston die Rollen getauscht haben. Den Belle merkt das Gaston ihr immer wichtiger wird und beginnt deswegen mit ihm zu flirten. Dass dabei einige sehr witzige Szenen heraus kommen, macht das ganze natürlich noch besser.

Ich muss zugeben Gaston war mir am Anfang von Band eins suspekt und ich mochte ihn nicht so richtig. Aber irgendwann im Laufe von Band eins habe ich ihn ins Herz geschlossen.
Aber in diesem Band hätte ich ihn ab und zu einfach gern durch geschüttelt. In Band eins hatte ich eigentlich das Gefühl das er mehr für Belle empfindet, doch schon am Anfang von Band zwei macht er deutlich klar das nie mehr zwischen ihn sein wird.

Gastons Freunde Fiona, Sergej und Robert sind toll. Vor allem Fiona und Robert habe ich in mein Herz geschlossen. Beide sind tolle Charakter, die mit der Zeit gute Freund von Belle werden und ihr so gut es geht zur Seite stehen.

Natürlich gibt es im zweiten Band auch neue Charaktere, aber wenn ihr mehr von diesen Charakteren erfahren wollt, dann müsst ihr das Buch lesen. Sie spielen auf jeden Fall alle eine wichtige Rolle.

Sandrine und Vincent sind natürlich auch wieder mit von der Partie. Und es gibt wieder ein paar Kapitel aus der Sicht von Sandrine, so dass der Leser erfährt was in Belles Dorf so vor sich geht. Das rundet die ganze Geschichte ab.

Mit dem zweiten Band von Belle et la magie hat Valentina Fast es geschafft meinen Haushalt lahm zu legen. Ich wusste schon vorher dass wenn ich das Buch beginne, es kaum zu Seite legen kann und so war es auch. Es musste alles stehen und liegen bleiben, bis ich das Buch zu Ende gelesen hatte.

Ich war sofort wieder in der Geschichte drin. Ich hab mit Belle gelacht, geweint, gelitten und mich mit ihr gefreut.
Dabei versteht es Valentina Fast wirklich den Leser auf die Folter zu spannen, in vielerlei Hinsicht. Aber das macht die Geschichte gerade Interessant und man will sie auch nicht mehr aus der Hand legen. So ging es zumindest mir.
Am liebsten hätte ich gar nicht mehr aufgehört zu lesen, aber leider geht auch die schönste Geschichte zu Ende.

Fazit:

Valentina Fast hat es geschafft einen wundervollen zweiten Band zu schaffen, der mich total mitgenommen und überzeugt hat. Ich mag die Geschichte um Belle einfach und hab total mit ihr mitgefiebert. Deswegen vergebe ich für den zweiten Teil die Top Bewertung / 5 Sterne plus


Die „Belle et la magie“ Reihe

Band 1: Belle et la magie: Hexenherz
Band 2: Belle et la magie: Hexenzorn

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