Mordschwarzwald von Bernd Leix

Verlag: Gmeiner
Seiten: 242
Erscheinungsdatum: 4. Februar 2013
Bewertung: 1 Stern

Kurzbeschreibung:

Aufruhr im nördlichen Schwarzwald: Die grün-rote Landesregierung plant einen Nationalpark! Die Bevölkerung zwischen Bad Wildbad und Freudenstadt ist gespalten: Tourismusmagnet oder Ökodiktatur? Befürworter und Gegner des Projekts stehen sich unversöhnlich gegenüber. Als die heftigen Unruhen sich immer weiter ausbreiten, schickt die Landesregierung den erfahrenen Karlsruher Kommissar Oskar Lindt als verdeckten Ermittler in das Krisengebiet

Meine Meinung:

Also ich weiß hier gar nicht so richtig wo ich anfangen wollte. Nachdem ich zuletzt „Plötzlich Fee“ lass, wollte ich etwas völlig anderes lesen, bevor ich den vierten Band in Angriff nehmen würde. Dabei landete ich beim Krimi „Mordschwarzwald“.
Dieses Buch hatte ich meinem Vater zu Ostern geschenkt, weil er es unbedingt haben wollte. Als er mir neulich erzählt hatte, dass es durch habe bzw. es schon an zwei Leute weiter gegeben habe, wurde ich doch Neugierig. Also beschloss ich es zu lesen.
Ehrlich gesagt enttäuscht das Buch bei mir auf ganze Linie. Am Anfang werden haufenweise Namen in den Raum geschmissen und man fragt sie ob die wirklich alle noch für das Buch relevant sind. Am liebsten hätte ich mir einen Block geholt und die Namen aufgeschrieben, damit ich nachher noch weiß wer es ist.
Außerdem hieß es dieses Buch sei ein Krimi, aber irgendwie kam kein richtiger Mord vor. Es gab zwar so viele Taten, aber das waren doch alles sehr viele verschiedene Geschichten die nebeneinander liefen.
Die Spannung fehlte mir einfach, das Mitfiebern und mit raten, wer ist der Täter und das Warum?
Einzig die Szenen um den Friedensbaum brachte mich zum Schmunzeln, das war aber auch das das einzig Positive an dem ganzen Buch.

Fazit:

Ich kann dem Buch gerade mal einen Stern geben, ich hab mich wirklich durch gequält und Stellenweise hatte ich auch gar keine Lust mehr weiter zu lesen.
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