Witches of Norway: Nordlichtzauber von Jennifer Alice Jager

 

Verlag: Dark Diamonds
Seitenzahl: 428
Buchreihe: Ja (Teil 1)
Erscheinungsdatum: 28. Oktober 2016
Bewertung: 4 Sterne

Kurzbeschreibung:

Die 21-jährige Kunststudentin Elis hat kein Händchen für die Liebe und Schuld daran ist einzig ihr wohlgehütetes Geheimnis. Elis ist eine Hexe. Aber keine besonders gute. Immer wenn sie glaubt, alles im Griff zu haben, funkt ihr die Magie dazwischen. Nachdem ihre Verlobung geplatzt ist und sie beinahe ein Haus zum Einsturz gebracht hätte, bricht Elis kurzerhand das Studium ab und reist nach Norwegen. Hier will sie lernen, ihre Kräfte zu kontrollieren und trifft dabei auf den charismatischen und faszinierenden Hexer Stian, zu dem sie eine eigentümliche Verbindung spürt. Doch die Magie hat mal wieder ihren eigenen Plan und plötzlich findet Elis sich hundert Jahre zurückversetzt, im Norwegen des Jahres 1905 wieder…

Meine Meinung:

Elis ist eine Hexe, doch sie hat kein Händchen für ihre Magie. Wenn sie wütend oder enttäuscht ist, dann kann sie die Erde wackeln lassen. Aber dies passiert immer unbewusst und so bringt sie fast das Haus in dem sie wohnt zum Einstürzen, als sie erfährt dass ihr langjähriger Freund Schluss machen will.
Doch Elis erkennt dadurch dass sie weg muss, sie reist zu ihren Eltern und ihr Vater kommt auf die Idee sie zu ihren Verwandten nach Norwegen zu schicken. Diese sollen ihr helfen, besser mit ihrer Magie umgehen zu können. Dort angekommen trifft Elis auf den Hexer Stian und fühlt sich sofort von ihm angezogen. Aber bevor Elis dieser Anziehung näher nachgehen kann, landet sie wie durch einen Zufall im Jahre 1905.

Den Charakter von Elis zu beschreiben, fällt mir irgendwie nicht leicht. Sie ist eine Hexe, hat aber keinerlei Ahnung wie sie Zugang zu ihrer Magie herstellen kann.
Elis war mir von Anfang an recht sympathisch und sie gewinnt auch schnell die Herzen der jungen Anderson Jungs.

Zu Stian kann man noch nicht viel schreiben, es gibt nur ein paar kurze Momente mit ihm. Aber ich kann den großen Hexer noch nicht wirklich einordnen.
Genauso wenig wie Anna Anderson, ich verstehe nicht warum sie sich Elis so gegenüber verhält.

Kaum ist Elis in Norwegen angekommen, landet sie durch einen Zauber im Jahre 1905. Elis hat keine Ahnung wie sie zurückkommen soll.
Ehrlich zog sich mir hier die Vorgeschichte ein bisschen zu lang und die Zeit um Jahre 1905 war mir dann persönlich auch etwas zu kurz. Ich habe dazu nach dem Beenden des Buches so viele Fragen und hoffe dass diese in den Folgebänden beantwortet werden.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich locker und leicht, es macht Spaß die Geschichte zu lesen und sie nimmt einen auch wirklich gefangen. So fliegen die Seiten auch nur so dahin und ehe man es merkt ist die Geschichte schon zu Ende.

Fazit:

Der Einstieg bzw. der Anfang der Geschichte war mir persönlich etwas zu lang und zäh. Der Rest der Geschichte kann da aber wieder gut machen, daher vergebe ich 4 Sterne.

Die „Witches of Norway“ Reihe

Band 1: Nordlichtzauber
Band 2: Polarschattenmagie

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