Drei Wünsche hast du frei von Jackson Pearce

Verlag: Knaur TB
Seiten: 288
Erscheinungsdatum: 10. September 2010
Bewertung: 3 Sterne

Stell dir vor du hättest drei Wünsche frei, was würdest du dir wünschen? Viola sieht sich plötzlich einem Dschinn gegenüber, der ihr drei Wünsche erfüllen will.

Kurzbeschreibung:

»Wer bist du?«, flüstert sie. »Ich habe keinen Namen«, antworte ich. »Aber können wir die Förmlichkeiten überspringen und das hier beschleunigen?« »Was beschleunigen?« »Das mit den Wünschen. Ich bin hier, um dir drei zu erfüllen.« Als Viola von ihrem Freund verlassen wird, bricht für sie eine Welt zusammen. Gerade noch war sie verliebt und beliebt, nun ist sie nur noch die Ex vom coolsten Typ der Schule. Viola wünscht sich nichts mehr, als wieder glücklich zu werden – und beschwört so versehentlich einen Dschinn herbei. Er ist jung, er sieht gut aus … und er ist furchtbar schlecht gelaunt, denn er hält Menschen für ungemein nervtötend. Aber bevor er in seine Heimat zurückkehren kann, muss er Viola drei Wünsche erfüllen. Und das ist nicht so einfach, wie es sich anhört …

Meine Meinung:

Viola fühlt sich seit der Trennung von ihrem Exfreund unsichtbar, jeder andere in ihrer Schule gehört einer bestimmten Gruppe an, nur sie nicht.
Viola wünscht sich nur eines, nicht mehr unsichtbar zu sein und beschwört dadurch einen Dschinn herbei. Dieser möchte ihr drei Wünsche erfüllen, doch das ist einfacher gesagt als getan, denn Viola hat keine Ahnung was sie sich wünschen soll. Dabei möchte Dschinn so schnell wie möglich seine Arbeit machen und wieder nach Hause. Doch das gestaltet sich schwieriger als erwartet.

Unbewusst spricht Viola einen Wunsch aus und damit fängt das Chaos erst an.
 
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Viola und dem Dschinn erzählt. Viola ist eine ganz normale Schülerin, die von ihrem Freund verlassen wurde. Allerdings ist ihr Exfreund immer noch ihr bester Freund. Während seiner Zeit mit Viola hat er einfach gemerkt dass er nicht auf Frauen, sondern auf Männer steht. Trotzdem ist er Viola ein guter Freund geblieben. Ich mag ihn sehr, weil er immer versucht ihr zu helfen.
Viola ist aber in dieser Sicher mehr vom Stamme Nimm, weil sie viel von ihm fordert, er soll für sie da sein, sie abholen usw. Er macht dies weil er noch Schuldgefühle ihr gegenüber hat.
 
Der Dschinn ist am Anfang recht mürrisch, er mag keine Menschen und will eigentlich so schnell wie möglich in seine Heimat zurück. Auch weil er in der Welt der Menschen altert und in seiner Heimat nicht.
Doch je mehr Zeit er bei Viola verbringt umso netter wird er. Es entsteht sogar eine Freundschaft zwischen den beiden. Und Dschinn entdeckt, dass die Menschen gar nicht so schlecht sind, wie er immer gedacht hat.
 
Die Geschichte ist interessant und spannend zu lesen, aber irgendwie auch etwas voraussehbar. So war es zumindest für mich.
Dann gab es immer wieder das Wort ‚Yeah‘, ständig kam es vor und irgendwann ging es mir auch die Nerven. Warum kann man nicht einfach Ja schreiben?
 
Das Ende hat mir auch nicht gefallen, es bleibt wieder einmal alles offen, man hat keine Ahnung wie es weiter geht und muss sich alles selber zusammen reimen, das finde ich leider sehr schade.

Fazit:

Ich gebe dieser Geschichte 3 Sterne, die Geschichte ist zwar interessant zu lesen. Aber leider etwas voraussehbar und hat meiner Meinung nach einige Schwächen. Deswegen reicht es nur 3 Sterne.
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