Die Verlockung des Gluecks von Hannah Kaiser

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Seiten: 204
Buchreihe: Ja (Teil 1 von 2)
Erscheinungsdatum: 8. Juni 2013
Bewertung: 2 Sterne

 

Kurzbeschreibung:

Sophie hat, nach einigen herben Enttäuschungen, den Männern eigentlich schon lange abgeschworen. Sie ist fest davon überzeugt, dass es sich alleine einfach viel besser lebt. Doch eines Tages tritt Matt, der amerikanische Enkelsohn ihrer Nachbarin, auf sehr ungalante Art und Weise in ihr Leben. Sophie ist sich ganz sicher, dass sie diesen überheblichen Typ auf den Tod nichts ausstehen kann, denn er benimmt sich kaum besser, als ein eingebildeter Neandertaler. Wäre da nur nicht dieses verdächtige Kribbeln, das sich in ihr breit macht, wann immer er in ihrer Nähe ist …

Meine Meinung:

Sophie geht kaum aus und verbringt viel Zeit zu Hause. Einzig wenn ihr Bruder sie überredet, geht sie aus dem Haus und verbringt mit ihm einen Abend.
Doch dann versetzt ihr Bruder sie, aus lauter Frust möchte Sophie sich etwas Alkohol gönnen, hat aber keine Eiswürfel und geht deswegen zu Betty rüber. Doch statt Betty steht plötzlich der Parkplatzdieb vom Nachmittag vor ihr und er sieht auch noch unverschämt gut aus. Doch Sophie kann ihn nicht ausstehen, aber trotzdem kribbelt es wenn er in ihrer Nähe ist.
Handlung wo steckst du? Komm heraus?
Ehrlich gesagt habe ich das öfters gedacht. Ich hab das Textbeispiel auf Amazon gelesen und das fand ich irgendwie interessant. Die Leseprobe zum Buch war eigentlich auch sehr vielversprechend und am Anfang habe ich das Buch echt gern gelesen.
Matt macht von Anfang an klar was er will, nämlich Sophie im Bett. Und Sophie wehrt sich erst, doch dann lässt sie sich auf ihn ein.
Es gab kaum Gefühle im Buch, dafür aber ständig Sex und Erotik. Ab und zu ist das ja mal ganz nett zu lesen, aber nicht ständig hintereinander ohne dass es eine richtige Handlung gibt.
Ich weiß eigentlich gar nicht so recht was ich zu dem Buch schreiben soll. Es hat potential, aber wurde meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft.
Das Buch wurde aus der Sicht von Sophie geschrieben, zwischen drin bekam man im mal wieder die Einsicht von Matt zu lesen. Matt’s Sicht war aber im Gegensatz zu der Sicht von Sophie nicht in der Ich-Form geschrieben.

 

Fazit:

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