Shadow Twins. Zwischen Himmel und Hölle von Veronika Mauel

 

Verlag: Impress
Seitenzahl: 265
Erscheinungsdatum: 4. August 2016
Bewertung: 3 Sterne 

Kurzbeschreibung:

Aus einer Großstadt aufs Land ziehen zu müssen, käme für jeden Teenager einer Strafe gleich. Aber wenn man wie Mia ein 17-jähriges Berliner Punkmädchen ist, kann die Oberpfalz nur die Hölle auf Erden sein. Mit ihren pinken Haare fällt sie jedem an ihrer neuen Schule direkt auf – und den beiden Zwillingsbrüdern Nathan und Aleksander auch direkt ins Auge. Wie gefährlich es ist, das Interesse der beiden mit Abstand bestaussehenden Jungen der Schule zu wecken, versteht Mia jedoch erst, als es schon fast zu spät ist. Denn Nathan und Aleksander sind nicht nur der Traum aller Mädchen, sondern stammen auch nicht von dieser Erde. In ihre Fänge zu gelangen, könnte Mia mehr als nur ihr Herz kosten…

Meine Meinung:

Mia ist eine kleine Punkerin und darum tieftraurig das sie von Berlin in die Oberpfalz ziehen, den dort gibt es nicht mal eine Punk Szene und Mia fällt auf wie ein bunter Hund. Mit ihren pinken Haaren wird sie von jedem schief angeschaut.
Doch damit fällt sie auch den Zwillingen Nathan und Aleksander sofort auf. Während sie Nathan erst nur verspottet, treffen Mia und Aleksander ständig auf einander. Doch irgendwas scheint mit den beiden Zwillingen nicht zu stimmen.

Mia gefällt es gar nicht in die Pampa zu ziehen, vor allem da sie vorher in Berlin gelebt hat. An das Landleben muss sie sich erst gewöhnen. Außerdem fällt es Mia nicht ganz so leicht Freunde zu finden, durch ihre pinken Haare wird sie von vielen schief angeschaut.
Mia ist ab und zu richtig pampig und störrisch, sie will ihren Willen durch ziehen und sich nicht von ihren Eltern verbiegen lassen, nur weil sie jetzt nicht mehr in Berlin ist.
Ehrlich gesagt hatte ich ab und an, Probleme mit ihrer ablehnenden Art.

Nathan und Aleksander sind eineiige Zwillinge und der Schwarm aller Mädchen an der Schule. Sie sehen natürlich verdammt gut aus und das wissen beide auch. Daher sind sie sehr von sich überzeugt, was beiden auch raus hängen lassen.
Nathan ist aber übermütiger wie sein Bruder, den Aleksander kann auch anders sein. Zumindest versucht Aleksander sich Mia gegenüber nett zu verhalten.
Was aber beide Brüder nicht gewohnt sind, ist das ein Mädchen sie nicht will. Und so wird Mia für beide Brüder interessant.

Ich weiß auch nicht, aber irgendwie hatte ich andere Erwartungen an das Buch. Die Geschichte die dahinter steckt, habe ich so nicht erwartet und am Schluss wollte ich ehrlich gesagt nur noch das es endlich zu Ende ist.
Die beiden Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein und dass sie Geheimnisse haben, merkt man sehr schnell. Aber sehr spät erfährt man, um was es sich wirklich dreht. Und ab diesem Moment geht dann auch alles Schlag auf Schlag.

Fazit:

Ich habe mich auf die Geschichte gefreut, sie klang vielversprechend und ansprechend. Aber leider konnte sie meine Erwartungen nicht erfüllen, dabei steckt viel Potential in der Idee. Daher vergebe ich 3 Sterne.

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