Kolibriküsse von Barbara Schinko

 

Verlag: Impress
Seitenzahl: 208
Erscheinungsdatum: 4. August 2016
Bewertung: 4 Sterne 

Kurzbeschreibung:

Weil ihre Mutter mal wieder auf einem Selbstfindungstrip ist, muss Kenzie für die letzten beiden Schuljahre zu ihrer Schwester ziehen. Das einzig Gute daran: die Autopanne kurz vor dem Ziel, die Kenzie in der sengenden Hitze Indianas eine Begegnung mit dem attraktiven Josh beschert. Kenzie verliebt sich Hals über Kopf in den heißen Farmboy mit den zerzausten Haaren und den kolibrigrünen Augen. Doch obwohl Josh ihre Gefühle scheinbar erwidert, weicht er ihren Flirtversuchen immer wieder aus. Als Kenzie sein Verhalten verstehen will, stößt sie auf ein gefährliches Geheimnis, das plötzlich ein ganz anderes Licht auf Josh wirft…

Meine Meinung:

Kenzie zieht für die letzten beiden Schuljahre zu ihrer Schwester, da ihre Tante keinen Platz mehr für sie hat und ihre Mutter gerade mal wieder auf einem Selbstfindungstrip ist. Kenzie hat überhaupt keine Lust zu ihrer Schwester zu ziehen, immerhin muss sie dort im Büro wohnen. Auf dem Weg dorthin hat sie eine Autopanne, bei der sie Josh begegnet.
Kenzie ist fasziniert von Joshs kolibrigrünen Augen, das kann nur ein gutes Zeichen sein und verliebt sich schließlich auch in ihn. Doch Josh weicht ihr immer wieder aus, aber Kenzie wäre nicht Kenzie, wenn sie das Nein von Josh einfach so akzeptieren würde.

Kenzie hat keine Lust auf den Umzug und am Anfang des Buches hat man den Eindruck das Kenzie auch einfach vom nächsten zum Nächsten weiter gereicht wird und keiner sie so richtig bei sich haben will.
Kenzie liebt Kolibris, diese Vögel sind für sie ein gutes Zeichen. Deswegen heißt ihr Auto auch so und weil er die gleiche grüne Farbe wie der Vogel hat.
Schon an ihrem ersten Tag lernt sie Josh kennen und setzt danach alles daran heraus zu finden wer er ist. Doch dieser weicht ihr immer wieder aus Josh.
Ab und zu ging mir dann aber Kenzies Verhalten schon etwas auf die Nerven.

Josh lebt zusammen mit seinem Onkel auf dessen Farm, dort fällt natürlich immer genug Arbeit an und Josh fühlt sich verpflichtet seinem Onkel zu helfen. Warum erfahren wir erst im Laufe der Geschichte.
Josh ist ein lieber Kerl, der sich meiner Meinung nach einfach zu sehr verpflichtet fühlt. Aber der arme Kerl hat es auch nicht gerade einfach in seinem Leben.

Die Geschichte ist irgendwie etwas vorhersehbar und dann wiederum auch nicht. Es gibt Sachen die sind dann so gekommen wie ich es mir ausgemalt habe und andere waren dann wiederum überraschend anders.

Fazit:

Die Geschichte liest sich locker und leicht, man ist sehr schnell durch. Eine ideale Sommergeschichte, bei der das Lesen Spaß macht. Einzig Kenzies Verhalten ging mir ab und an mal auf die Nerven. Deswegen vergebe ich 4 Sterne.

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