Ich würde dich so gerne küssen von Patrycja Spychalski

Verlag: cbt
Seiten: 272
Erscheinungsdatum: 13. Februar 2012
Bewertung: 5 Sterne

Kurzbeschreibung:

In der Nacht zu ihrem 17. Geburtstag lernt die eigenwillige Frieda jemanden kennen, den sie einfach nicht vergessen kann: Jeffer, einen gut aussehenden, rebellischen Jungen und – wenn sie den warnenden Stimmen glauben soll – Herzensbrecher. Als ihre Eltern verreisen, schlägt Frieda all die wohlmeinenden, vernünftigen Ratschläge in den Wind und zieht kurzerhand bei Jeffer ein. Gemeinsam feiern sie, hören Musik, reden bis tief in die Nacht – nicht mehr. Beide spüren, dass sie etwas wirklich Besonderes verbindet, doch genau das macht ihnen Angst, zumal Frieda nicht versteht, was dieser ungewöhnliche Junge an ihr findet. Schließlich ist es genau ein Kuss, der alles verändert …

Meine Meinung:

An ihrem 17. Geburtstag lernt Frieda Jeffer kennen. Maja ihre beste Freundin hat ihn mit geschleppt, eigentlich für sie. Doch während in Kreuzberg die 1. Mai Ausschreitungen vor ran schreiten, nimmt Jeffer Frieda mit zu sich. Die beiden verbringen einen netten Abend zusammen.

Schließlich trifft sie ihn kurze Zeit später wieder und als ihre Eltern zu einer Reise aufbrechen und Jeffer sie fragt ob sie bei ihm einziehen möchte sagt sie spontan zu.
Jeffer ist spontan und wird von vielen bewundert, er hat ständig Leute um sich herum und es ist immer Party angesagt. Frieda fühlt sich an Jeffers Seite wohl und sie mag die spontanen Ideen. Jeffer und Frieda fühlen sich zueinander hingezogen, doch werden sie wirklich zusammen finden?
Frieda mochte ich von Anfang an, sie war mir echt sympathisch. Wobei ich nicht ganz begriffen habe, warum ihre beste Freundin zwei Jahre älter ist.
Bei Frieda merkt man schon dass sie sich Jeffer, verbunden fühlt. Aber ich hab mich oft gefragt ob sie auch wirklich in ihn verliebt ist. Gerade weil sie doch immer sagt, dass er sie nicht küssen soll.
Maja ist eigentlich ganz okay, aber so wirklich oft kommt sie in diesem Buch auch nicht vor.
Jeffer ist spontan, für ihn gibt es keine Pläne. Er macht eigentlich immer was er will. Bei ihm läuft wirklich alles spontan ab, bis er Frieda kennen lernt. Natürlich bleibt er seiner Linie treu und trotzdem verändert er sich.
Kiki war mir suspekt, außerdem wüsste ich gerne ob zwischen ihr und Jeffer was gelaufen ist. Am Anfang dachte ich ja noch dass das mütterliche Sorgen sind. Diese Sache hätte ich gern aufgeklärt gehabt.
Das Buch ist aus der Ich Perspektive von Frieda geschrieben, Schade eigentlich. Ab und zu hätten mich die Gedanken von Jeffer schon interessiert.
Mit dem Schreibstil kam ich sehr gut zurecht und ich habe mich auch sehr schnell in das Buch hinein gefunden.
Was am schönsten beim Lesen für mich war, das ich die Geschichte beim Lesen auch richtig fühlen konnte. Es ist schön, wenn man eine Geschichte nicht nur liest, sondern eben auch spürt.
Außerdem gab es im Buch wieder einige Wendungen mit denen ich so nicht richtig gerechnet hatte. Vor allem zum Schluss hin, gab es doch einige Überraschungen für mich.
Was mich im Buch allerdings stört, ist das ständig alle am Rauchen sind. Immer wieder wird erwähnt dass sie sich eine Zigarette anzünden, den Film durch rauchen usw.
Ich finde einfach so was braucht in Büchern nicht die ganze Zeit erwähnt werden.

Fazit:

Ein ideales Buch für einen schönen Sommertag, man kann es richtig genießen und spüren. Die Geschichte von Frieda ist schön zu lesen. Deswegen gibt es von mir 5 Sterne.

Die Bücher:

Ich würde dich so gerne küssen
Der eine Kuss von dir
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