1000 Brücken und ein Kuss von Lana Rotaru

 

Verlag: Impress
Seitenzahl: 280
Erscheinungsdatum: 7. Juli 2016
Bewertung: 5 Sterne 

Kurzbeschreibung:

Emily kann ihr Auslandssemester in Venedig kaum noch erwarten und ihre Reise scheint auch perfekt zu beginnen. Die Sonne strahlt, in der Luft liegt Liebe und auf einer der schönsten Brücken Venedigs küsst sie ein wildfremder, aber verboten gut aussehender Italiener. Doch bei dem Fremden handelt es sich um den Sohn von Giuseppe Dandolo. Luca ist reich, berühmt und vor allem – verlobt. Emily hasst Klischees und dass sie wegen eines harmlosen Flirts selbst zu einem wird. Wütend und verwirrt zieht sie sich von Luca zurück, in dem Glauben ihn nie mehr wiederzusehen. Aber das Schicksal hat ganz andere Pläne für die beiden…

Meine Meinung:

Emily begibt sich für ein Auslandssemester nach Venedig und freut sich auf die 3 Monate. Schon am ersten Tag trifft sie auf Luca, der sie plötzlich küsst und ihr dann eröffnet dass er Verlobt ist. Emily ist geschockt und glaubt das sie ihn nicht mehr wiedersieht. Aber dann entpuppt sich Luca als ihr Buddy an der Uni. Emily versucht zuerst Luca aus dem Weg zu gehen, doch die Anziehung und Gefühle sind stärker. Es beginnt ein Spiel mit dem Feuer.

Ich bin ehrlich gesagt immer noch geflasht von der Geschichte, dem Buch, vor allem von dem Ende. Das hätte ich so nicht erwartet.

Emily kommt für drei Monate nach Venedig. Ihre Entscheidung nach Venedig zu gehen, fand ich ja wirklich interessant.
Emily ist nicht auf den Mund gefallen und kann sich behaupten. Doch im Laufe der Geschichte merkt man auch dass sie nicht immer so tough ist. Was aber einfach auch daran liegt was ihr alles passiert.

Luca ist ein charmanter Italiener und sofort fasziniert von Emily. Das zeigt er auch offen, auch wenn er verlobt ist. Sehr schnell verrät er Emily sein Geheimnis, was mich erstaunt hat.
Anfangs wusste ich nicht was ich von Luca halten soll, aber schnell schließt man ihn ins Herz.

Die Geschichte ist aufgeteilt was die Erzählung angeht. In der ersten Hälfte wird die Geschichte aus Emilys Sicht erzählt. Ungefähr in der Mitte wechselt die Sicht dann und der Rest des Buches wird aus der Sicht von Luca erzählt. Ich fand das persönlich sehr interessiert.

Fazit:

Zum Schluss bleibt mir noch zu sagen, dass ich die Geschichte wirklich genossen hat. Sie ist so voller Gefühle und Emotionen. Deswegen vergebe ich 5 Sterne.

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