Wie wir uns aus Versehen verliebten von Kristen Tracy

Verlag: cbj
Seiten: 208
Erscheinungsdatum: 23. Juni 2014
Bewertung: 3 Sterne

Kurzbeschreibung:

Als Lucy die falsche Nummer wählt, landet sie ausgerechnet bei Highschoolflirt James Rusher in der Leitung. Auf Anhieb haben die beiden einen guten Draht zueinander: Was als Versehen begann, setzt sich mit Anrufen von früh bis spät fort. Im wirklichen Leben sind sich Lucy und James nie begegnet. Doch bald vertrauen sie sich Dinge an, die nicht einmal ihre engsten Freunde wissen. Als James endlich ein Treffen vorschlägt, willigt Lucy zögerlich ein – und dann versetzt James sie …

Meine Meinung:

Lucy hat eine Bestellung aufgegeben und möchte bei dieser was ändern, doch sie landet nicht bei der Firma wo sie bestellt hat sondern bei James Rusher.
Die beiden verstehen sich sofort mit einander und beginnen eine Telefonfreundschaft, in der sie entweder miteinander telefonieren oder sich gegenseitig aufs Band sprechen. Doch dann will James Lucy persönlich kennen lernen, Lucy sagt schließlich zu und wird von James versetzt.

Hm, es ist irgendwie schwer eine Rezension zu dem Buch zu verfassen. Das ganze Buch besteht wirklich nur aus Telefonaten oder Nachrichten auf der Mailbox.
Eigentlich hatte ich ja gehofft dass es zur Hälfte nur daraus besteht und dass man dann das Kennenlernen der beiden in eine normale Geschichte verpackt. Aber dem war leider nicht so.
Die Charaktere nur durch die Telefongespräche etc. zu beschreiben ist gar nicht einfach.
Lucy ist ruhig, lernt sehr viel und will nicht viel von sich preisgeben. Das hat einen bestimmten Grund, den man aber erst zum Ende hin erfährt.
James ist da offener, er erzählt Lucy sehr viel. Außer über seinen Bruder Bo, redet er eigentlich über alles mit ihr.
Ich find die Dialoge zwischen Lucy und James manchmal recht witzig, aber irgendwie fehlt mir hier auch einfach was. Ich hätte mir halt doch mehr gewünscht als nur die Dialoge.
Man lernt die Charaktere einfach viel zu wenig kennen, nur von Telefongesprächen kann man sich eben ein schlechtes Bild machen.

Fazit:

Die Geschichte klang vom Kurztext her eigentlich ganz vielversprechend. Allerdings habe ich nicht nur mit Telefongesprächen gerechnet. Mir fehlt in der Geschichte einfach zu viel, dabei hat die Geschichte jede Menge potential. Deswegen vergebe ich 3 Sterne.
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