Der Geschmack von Sommerregen von Julie Leuze

Verlag: Egmont INK
Seiten: 528
Erscheinungsdatum: 11. Juli 2013
Bewertung: 4 Sterne

Kurzbeschreibung:

Sophie ahnt nicht, dass ein halbes Lächeln alles auf den Kopf stellen wird. Dass ein einziger Blick aus schokoladenbraunen Augen ausreichen wird, um ihre Welt in Funken sprühendes Himmelblau zu tauchen. Dass ein einziger Kuss ihr den Mut verleihen wird, dem Familiengeheimnis auf den Grund zu gehen, das ihr Leben bis jetzt bestimmt hat. Mattis ahnt nicht, dass Sophie ihm entlocken wird, was er vor allen anderen verbirgt. Dass er sich mit ihr so sicher fühlen wird wie noch mit niemandem zuvor. Beide ahnen nicht, dass ihre Liebe sie über sich selbst hinauswachsen lassen wird. Sophie und Mattis. Mattis und Sophie.

Meine Meinung:

Sophie verliebt sich auf den ersten Blick in ihren neuen Mitschüler Mattis. Auch Mattis scheint sich für sie zu interessieren und so kommen sie sich in den Pfingstferien näher und werden ein Paar.
Doch Lena verheimlicht Mattis etwas, sie nimmt ihre Umwelt in Farben war. Und sie weiß das ist nicht normal, noch nie hat sie jemand davon erzählt und ihre Eltern sagen, sie darf das nicht zu lassen. Deswegen versucht sie vor Mattis dieses Geheimnis zu bewahren, damit er sie nicht für Irre hält, so Irre wie ihre Oma war.


Am Anfang viel es mir wirklich schwer in das Buch rein zu finden, ich glaube ich habe 9 – 10 Kapitel gebraucht. Ich habe das mit den Farben am Anfang nicht so verstanden, deswegen viel mir die Sache auch nicht so einfach.
Sophie ist ein nettes Mädchen, aber manchmal ging sie mir auf die Nerven. Warum kann sie nicht öffentlich mit den Menschen darüber reden. Lena ist ihre beste Freundin, die würde das verstehen und auch Mattis würde sie deswegen nicht verurteilen. Doch Sophie zögert. Sie hat einfach Angst dass sie für Irre gehalten wird, weil ihre Eltern immer sagen ob sie so wie ihre Oma werden will.Sophies Eltern fand ich nervig, statt mit ihrer Tochter zu reden, die Situation zu erklären, wird die Oma tot geschwiegen und Sophie soll ja nicht so werden wie die Oma. Sobald Sophie eine Farbnamen auf den Lippen hat, wird sie von ihrer Mutter zu Recht gestupst. Auch als Sophie sich mehr mit Mattis trifft, reagiert sie meiner Meinung nach über.

Mattis ist nett und lässt sich nicht von Oberflächlichkeit leiten, er sieht das Sophie anders ist. Dass sie nicht das typische Mädchen ist und verliebt sich in sie. Aber er merkt schnell dass sie ihr ihm etwas verheimlicht bzw. etwas vor ihm verbirgt.

Je mehr das Buch voran schritt umso besser kam ich hinein und desto besser gefiel es mir. Vor allem als Sophie auf die Idee kam, ihre Oma zu suchen um mit ihr über ihre Farben zu reden.
Die Szenen zwischen Mattis und Sophie waren auch nett zu lesen. Alles im allem war es in nettes Buch, passend zum Sommer.

Fazit:

Nette Geschichte für Zwischendurch, mit ein paar kleinen Mängeln. Aber sonst ein schönes Buch. Deswegen gibt es 4 Sterne.
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