Eine Letzte Berührung vor der Ersten von N. G. Koch

Seitenzahl der Printausgabe: 346
Erscheinungsdatum: 14.September 2015
Bewertung: 3 Sterne

Kurzbeschreibung:

Was, wenn das Leben dir plötzlich einen Schubs gibt und du dich in den Armen von jemandem wiederfindest, den du längst vergessen hast?

Derzeit wohnt Paige mit ihrem äußerst attraktiven Mitbewohner Adam im Norden Londons. Sie führt ein erfülltes Leben, wäre da nicht ihre Mutter, die ein Faible für Verkupplungsversuche hat und dazu sehr skurrile Männer aufspürt.
Im Grunde ist Paige gar nicht auf der Suche nach Mr. Right. Doch dann kommt es zu einer Begegnung, die sie nicht mehr loslässt! Paige setzt alles daran, dieser Person aus dem Weg zu gehen. Bis sie eines Tages einen Anruf erhält, der sie eine Erste und Letzte Berührung erfahren lässt.

Meine Meinung:

Paige wohnt mit ihrem Mitbewohner Adam in London und genießt ihr Leben als Single. Dabei will ihre Mutter sie ständig mit irgendwelchen Kerlen verkuppeln, denn sie möchte Paige endlich in festen Händen sehen.
Doch dann trifft Paige auf Ian, den sie von früher kennt. Sie versucht Ian so gut es geht aus dem Weg zu gehen, doch das ist einfacher gesagt als getan, denn dieser ist plötzlich überall.

Paige lebt in der Wohnung die ihr Vater gekauft hat, da sie nicht allein leben möchte vermietet sie das weitere Zimmer als WG Zimmer. Zurzeit wohnt dort Adam, doch der zieht aus und Paige muss sich jemand neues suchen.
Dabei fällt ihre Wahl auf Lily und die beiden Mädchen verstehen sich mehr als gut.
Paige ist mit ihrem Leben zufrieden und möchte im Moment eigentlich nichts ändern. Doch dann trifft sie auf Ian, den sie von früher kennt und sie weiß genau er ist ein Kerl dem man nur aus dem Weg gehen kann.

Ian konnte ich während des ganzen Buches nicht einschätzen. Außerdem wurde ich nicht richtig warm mit seinem Charakter.
Ich fand sein Verhalten so widersprüchlich, nie wusste man was er als nächstes tut oder wie er eigentlich zu Paige steht.
Auch die Sache mit Sam bzw. sein ganzen Verhalten zu dem Thema hat mich gestört.

Die Geschichte ist witzig und liest sich locker und leicht. Man schweift mir die Autorin aber zu weit aus, so dass ich mich schon mal gefragt habe warum man das so lang und breit erzählen muss.
Trotzdem ist es eine super Geschichte für Zwischendurch.

Fazit:

Da ich mit dem Charakter von Ian einfach nicht warum wurde und ich es Stellenweise zu Ausschweifend fand, vergebe ich 3 Sterne für diese Geschichte.

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