Make it count – Gefühlsgewitter von Ally Taylor

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform 
Seitenzahl: 300
Erscheinungsdatum: 24. März 2014
Bewertung: 4 Sterne

Kurzbeschreibung:

Als Katie Dillen begegnet, ändert sich alles. Er ist wie ein Magnet, der sie unwiderstehlich anzieht. Und das, obwohl Katies Leben erst wenige Wochen zuvor seinen Sinn verloren hat.
Als ihr Vater unerwartet stirbt, zieht Katie widerwillig zu ihrer Mutter in die Kleinstadt Oceanside. An ihrem ersten Tag in der Oceanside High verfällt sie Dillen Walker mit Haut und Haaren: seiner mysteriösen Aura, diesem undurchdringlichen Blick und diesen Augen, die wie Nordlichter am Nachthimmel strahlen.
Dillen ist abweisend und unnahbar und doch taumelt sie in einen Strudel aus Zuneigung und Zurückweisung. Während Katie sich in ihrem neuen Zuhause fühlt, wie der einzige Fehler im Bild, wird ihr smarter Stiefbruder Andrew nach und nach zu einem engen Vertrauten.
Er ist der Bruder, den Katie sich immer gewünscht hat – wären da nicht immer wieder diese zweideutigen Anspielungen. Hin- und hergerissen zwischen Träumen und Wahrheit, verliert sich Katie in den Wirrungen aus Anziehung und Leidenschaft, bis die Realität sie auf einen Schlag einholt.

Meine Meinung

Katie muss zu ihrer Mutter ziehen, da ihr Vater bei einem Unfall ums Leben kam. Doch für Katie ist Oceanside nur eine Zwischenstation bis zum Kollege.
Oceanside nur eine Zwischenstation bis zum Kollege.
Doch dann fällt sie am ersten Tag in ihrer neuen Schule ausgerechnet Dillen in die Hände. Und von diesem Augenblick an verfällt sie Dillen total.
Doch Dillen gibt sich unnahbar und verhält sich abweisend gegenüber Katie. Trotzdem kommen sich die beiden näher.
Und dann wäre da noch Andrew, Katies Stiefbruder. Katie fasst immer mehr Vertrauen zu ihm, den er wird für sie immer mehr zu dem Bruder den sie sich immer gewünscht hat.

Katie hängt noch sehr an ihrem Vater, mit ihrer Mutter kann sie nichts anfangen, da diese sie und ihren Vater verlassen hat um eine neue Familie zu gründen.
Da sie aber noch keine 18 ist, zieht Katie zu ihrer Mutter und deren neuen Familie. Doch dort fühlt Katie sich einfach nur fehl am Platz.
Gegenüber Dillen verhält sie sich ab und zu sehr schüchtern und bekommt kein Wort raus, in anderen Situation gegenüber Dillen ist es dann doch wieder anders.

Dillen konnte ich am Anfang schwer einschätzen, bei ihm wusste man nie was er denkt und wie man ihn einschätzen soll. Erst im Laufe der Geschichte bringt er selber etwas Licht ins Dunkel und ich mochte ihn dann doch recht gern. Dillen hat einige Schicksalsschläge hinter sich, weswegen er sich auch nicht auf Katie einlassen will.

Anfangs der Geschichte gibt es einige Missverständnisse zwischen Katie und Dillen, die den beiden kräftig im Weg stehen. Reden wäre da wirklich einfacher gewesen, aber meisten bekommen die Charaktere in solchen Dingen ja den Mund nicht auf.
Die Geschichte ließt sich locker und leicht, ich hatte sie schnell durch und fand sie eigentlich auch ganz süß. Allerdings fehlte mir ab und zu ein bisschen die Tiefe zwischen den Charakteren. Und manches ging mir ein bisschen zu schnell.

Fazit:

Make it count – Gefühlsgewitter ist eine schöne Geschichte für zwischendurch, sie ließt sich locker und schnell. Wie oben beschrieben fehlte mir aber leider ab und zu etwas die Tiefe zwischen den Charakteren. Deswegen gebe ich der Geschichte 4 Sterne.

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